Endlich regnet es mal wieder

Diese Hitze ist unerträglich im Büro. Trotz Zimmerbrunnen und Ventilator und feuchtem Handtuch auf den Schultern. In der Nacht hat es schon einmal geregnet, aber es reicht nicht aus, um die Luft auf unter 30 °C abzukühlen.

Gerade wollte ich zum Tanzen. Bislang die einzige Möglichkeit in dieser Woche.

Ich mache heute einen Fastentag. Brav 🙂   Mein gesunder Körper ist mir Belohnung genug.

Ich vermisse meinen Sohn und meinen Mann. In der vergangenen Woche hatte ich Urlaub bei meinen Eltern. Eine andere Welt. Es war wie eine Zeitreise. Seit ich zurückgekehrt bin, erfüllt mich eine Traurigkeit. Meine Eltern sind alt geworden, ihr Bewegungsradius hat sich noch weiter verringert. Die Väter von Schulkameraden sind bereits verstorben. In der Familie meiner Mutter wurde nicht viel Wert auf Äußeres gelegt. So sagte es meine Tante, die den jüngsten Bruder meiner Mutter geheiratet hat, sehr plastisch. Auch mit meiner Mutter hatte ich interessante Gespräche. Aber sie findet mich anstrengend. Es passt ihr nicht, wenn ich Anforderungen stelle, an meine Brüder, an Nachbarn etc. Dabei weise ich nur vorsichtig darauf hin, dass hier und da mehr Rücksicht angebracht wäre. Die Hingewiesenen sind dankbar und freundlich, nur meine Mutter nicht. Sie will ihr Altern wohl nicht wahrhaben.

Und es wird schon wieder eher dunkel …

Wenn der Regen aufgehört hat, mache ich mich los zum Tanzen.

Durch eine Briefmarke bin ich heute auf Pina Bausch aufmerksam geworden

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