Sicherung März 2015

31. März 2015

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heute morgen, nach meinem gestrigen, 123. Fastentag.

Da ich ihn in der Karwoche ein wenig strenger halten möchte, habe ich nichts zu Abend gegessen. Heute morgen gab es nicht den üblichen Kaffee mit Milch. Ich funktioniere in gewisser Weise, fühle mich aber wie betäubt.

Es steht diesmal außer Frage, dass ich morgen, am Mittwoch, einen zweiten Fastentag machen werde. Nur frage ich mich, wie ich den Zwischentag heute halte.

Die aktuelle Geo-kompakt-Ausgabe trägt den Titel „Gesunde Ernährung„. Ich habe sie mir gestern gekauft. 5:2 wird nicht behandelt, auch nicht intermittierendes Fasten. Unter der Rubrik Null-Diäten taucht u. a. Heilfasten auf. Dort wird geschrieben, dass der Körper recht schnell auf die Muskelmasse zugreift (was den Jojo verstärkt). Dagegen helfe, viel Bewegung einzubauen und Eiweiß aufzunehmen. Weiteres aus dem sehr interessanten Heft werde ich sicher bei Gelegenheit hier vermerken.

Heute werde ich mich wohl an Gemüse halten, sehr zurückhaltend und bewusst essen.

Ich denke, aus dem Geo-Heft kann ich mir einige Anstöße holen auf dem Weg zu 6:1. Zum Beispiel aus den Ausführungen zur Brigitte-Diät: Nicht zum Weniger-Essen, sondern zum Anders-Essen wird angeregt; abends kohlenhydratarm und eiweißhaltig, 3 Hauptmahlzeiten, zwischen denen 4 Stunden liegen. Oder aus der Trennkost: Kohlenhydrate zusammen mit Fett besser nur selten und in Maßen.

Wovor jedoch deutlich gewarnt wird: Diät-Hopping (ständiger Wechsel der Diäten) sowie Mono-Diäten (Beschränkung auf ein Nahrungsmittel).

Auch auf die Bedeutung von Sport wird eingegangen: Beim Abnehmen bitte nicht überschätzen, zum Gewichthalten gegen Jojo aber unerlässlich.

Das Waist-to-heigt-ratio werde den BMI langfristig ablösen. Meiner ist 0,48, damit liege ich im grünen Bereich.

Eine meiner Tanzbekannten hat mir gestern gesagt, dass ich eine sehr gute Figur habe. Sie hat mich häufiger zwischendurch gesehen und sicher auch hin und wieder mitbekommen, wie jemand anderes mein Abnehmen gerühmt hat, aber sie ist vorsichtiger und skeptischer. Daher fand ich diese zurückhaltende Bemerkung gestern als Kompliment. Ich denke, es beinhaltete auch die Anerkennung, dass ich nun länger bereits mein Gewicht und damit diese Figur halte.

In dem Geo-Heft steht auch, dass der Erfolg einer Diät erst nach einem Jahr bewertet werden kann. Nun, ein Jahr habe ich ja nun durch 🙂

Nein nein, vor einem Jahr lag ich noch über 70 kg, also kann ich die insgesamt 20 kg Abnahme noch nicht wirklich als gefestigt ansehen.

Zur Häufigkeit des Wiegens fand sich die Empfehlung: mindestens einmal pro Woche. Erfolgreiche Abnehmwillige zeichnen sich dadurch aus, dass sie zeitnah einlenken.

30. März 2015

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mit Tendenz zur 65 !!

Was ist das? Ich nehme trotz 5:2 zu?

Ich habe heute morgen endlich den Blutwert wegen der Thyroxin-Einstellung nehmen lassen. In einem Zeitschriftenartikel habe ich gelesen, dass (zumindest bei Hashimoto) eine Dosis von 1,2 bis 1,8 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht und Tag als Faustregel gilt.

Bei meinem Ausgangsgewicht waren also 100 bis 150 Mikrogramm dieser Faustregel gemäß. Bei einem Gewicht von 62 Kilo sind es 75 bis 120 Mikrogramm.

Interessant war auch zu lesen, dass bei einem zu geringen TSH-Wert die Schilddrüse nicht zur Eigenproduktion von Thyroxin animiert wird. Das könnte ein unerwünschter Effekt einer Überdosierung sein und gerade kontroproduktiv wirken.

Ich sollte also wohl wirklich nicht stärkere als die 125er Tabletten nehmen.

Für heute kommt diese Erkenntnis zu spät, ich habe bereits eine 137er genommen, wegen der Zeitumstellung und weil mich der „Verdingbub“ länger wach gehalten hat.

28. März 2015

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Tendenz zur 64.

Mein junger Lieblingstanzpartner hat nun auch eine Flamme, mit der ich ihn teilen muss.

Ich wünsche es ihm, dass er jemanden hat, mit dem er nicht nur tanzt, sondern mehr von seinem Leben teilt. In einer Art, wie ich dies meinem Sohn wünsche: Ich liebe ihn und möchte, dass es ihm gut geht, und weiß zugleich, dass ich mich selbst dafür zurücknehmen muss. Dass die Intensität der Beziehung zu mir der Preis dafür ist, dass es ihm gut geht. Die Liebe beinhaltet den Verzicht auf sie selbst (zumindest ihr Auskosten einschränken zu müssen).

Zunächst war ich sehr aufgeregt, fast habe ich gekniffen, aber schließlich war ich froh, mich unserer Begegnung gestellt zu haben. Sie ist nett und hat jedesmal zugestimmt, als ich ihn nach einem gemeinsamen Tanz gefragt habe.

Und ich bin dankbar für meinen Mann. Für seine Geduld. Für seine Liebe. Und dass ich ihm alle meine Gefühle von Zärtlichkeit ausdrücken kann.

Ein anderer Tanzpartner hat mir eine SMS geschickt, er sei bei einem Tanzabend, bei dem ich letztes Mal da gewesen war: „Du fehlst!“ Ja, das tröstet ein wenig. Es ist aber eine mehrstündige Wegstrecke dorthin. An jenem Wochenende hatte ich meinen Sohn während eines Praktikums dort besucht. Und die langen Fahrtzeiten im Bus genutzt, um für die Segelprüfung zu lernen.

Ob ich das Palmwochenfasten mache, weiß ich noch nicht. Es sollte etwas mehr sein als mein „normales“ 5:2, aber auch nicht zuviel.

27. März 2015
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mit nur ganz leichter Tendenz zur 63.

Nein, nicht futsch

… sind die 3 Kilo, die ich schon mal weniger hatte, bis vor 2 Wochen noch.

Aber sie ermutigen nicht gerade dazu, auf einen 2. Fastentag pro Woche zu verzichten.

Ich hatte eine ganze Weile 125er Thyroxin genommen und bin erst vor etwa 3 Tagen wieder auf die 137er Dosis übergegangen. Innerhalb der nächsten beiden Wochen sollte ich wirklich den Blutwert nehmen lassen.

2 Fastentage sollten in der kommenden Woche drin sein, Mo und Mi. Der Blick auf den Kalender erleichtert mich.

Die Evangelische Studentengemeinde bietet ein gemeinsames Fasten in der Karwoche von Palmsonntag bis Ostersonntag an. Wäre schon irgendwie eine interessante Gelegenheit, an die Grenzen zu gehen, die ich nach dem 5:2-Konzept bisher eingehalten hatte (max. 48 Stunden Fasten). Einerseits erscheint es mir zu krass und nicht ungefährlich, andererseits hat es etwas Verlockendes. Ich schwanke.

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heute morgen, nach meinem gestrigen, 122. Fastentag

Ja, es ist doch noch einer geworden. Er fiel mir schließlich und letztlich sogar erwartungsgemäß leicht.

Mein Sohn ist gestern abend heimgekommen, er hat bis Ostern Urlaub. Mein Mann hat bereits seit vergangener Woche Urlaub. Die beiden haben gewartet mit ihrem Abendessen, bis ich zum Tanzen gegangen war. Als ich zurück kam, erinnerte mich mein Mann daran, dass er frischen Fenchel für mich besorgt habe. (Gleichzeitig wies er darauf hin, dass ich ihn nach meinen eigenen Regeln eigentlich nicht essen dürfe, da er aus Italien komme und daher nicht regional saisonal sei. Denn ich verschmähe häufig Heidelbeeren und Erdbeeren, die er um diese Jahreszeit einkauft. „Importiertes Wasser“ ist mein geläufiger Kommentar dazu. Ich warte lieber auf die heimische Erntezeit und ziehe Äpfel vor. Es muss nicht jederzeit alles verfügbar sein.)

Der Fenchel hat mir nicht wirklich geschmeckt. Das lag aber daran, dass ich damit allein in der Küche gesessen habe, während mein Mann und mein Sohn in ihren jeweiligen Zimmern waren. Ich hatte nicht extra bei jedem gefragt, ob er mir nicht Gesellschaft leisten wolle, sondern dachte, dass es jeder der beiden bemerkt habe und von sich aus zu mir kommen könnte. Versäumt habe ich, mir eine Kerze und Musik anzumachen. Beim Aufräumen störte mich dann auch, dass nicht vollständig weggeräumt worden war. (All das, was doch weggeräumt worden war, habe ich natürlich nicht bemerkt), hatte aber nicht die Kraft, das selbst wegzuräumen und sauber zu machen. Als mein Mann mich später fragte, wie es mir geschmeckt habe, antwortete ich, dass ich es schade fand, allein in der Küche zu sitzen. Die stehengelassenen Sachen habe ich nicht angesprochen. Selbst dazu fühlte ich mich nicht stark genug. Ich selbst erwarte etwas mehr Rücksicht als üblich, da ich arbeiten gehe und viel weniger Zeit für den Haushalt zur Verfügung habe als er. Sicherlich sollte ich das nicht nur erwarten, sondern diese Erwartung auch ausdrücken.

Mir fällt auch wieder auf, wie zerrissen ich mich zwischen beiden fühle. So als müsse ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mich meinem Sohn zuwende.

Alter ist relativ

Heute abend habe ich ein nettes Kompliment erhalten von einer Dame, die etwa in meinem Alter ist, vielleicht auch 2-5 Jahre älter:

Sie sei ganz überrascht gewesen, mein Alter zu erfahren, sie habe mich auf Ende 20 geschätzt. Eine andere Dame, auch in unserem Alter, die daneben stand, ergänzte, dass ich ein junges Gesicht habe und sie mich auch zunächst auf ein Alter von 30 Jahren geschätzt habe.

Das klang so wohl in meinem Herzen.

Artgerecht

Vor etwa anderthalb Jahren hatte mich ein ähnliches Entsetzen gepackt angesichts einer Kellnerin in einem Lokal, in dem ich am letzten Tag eines Urlaubs frühstückte. Ich dachte mir, dass sie vermutlich richtig hübsch aussieht, wenn die ganze schwarze Schminke weggewaschen ist. Sie war noch sehr jung. Durch ihr übermäßiges Augen-Makeup wirkte sie älter, aber nicht hübscher.

Das war der Zeitpunkt, zu dem ich beschloss, keine schwarze Mascara mehr zu verwenden, sondern eine Farbe, die eher meinen Typ unterstreicht, zur natürlichen Farbe meiner Wimpern, Augenbraunen und Haare passt und dabei die Farbe meiner Iris betont. Es war nicht einfach. Diese Mascara gibt es leider inzwischen nicht mehr und ich war zum vergangenen Jahreswechsel auf der Suche nach einer Alternative. Diese ist nun wasserfester, aber passt von der Farbe her nicht optimal. Irgendwann hatte ich aufgegeben, noch weiter zu suchen. Ich schaue aber immer mal wieder, welche Alternativen zu schwarz es neu gibt.

Übrigens hatte schon vor meiner Umstellung mal jemand bemerkt, dass mein Makeup sehr dezent sei und man es erst bei genauem Hinsehen erkenne. Das war mir damals zugleich Ehre als auch Ansporn.

Ich benötige morgens etwa 15 Minuten im Bad nach dem Duschen, um mich zurechtzumachen. Das ist eine akzeptable Zeit. Früher hatte ich länger gebraucht.

Zunächst hatte ich, vor vielen Jahren bereits, die Haare nicht mehr getönt und das Makeup weggelassen, später das Puder, einfach, um mehr so aufzutreten, wie ich von Natur aus bin. Dazu gehörte sicher auch, diese Natürlichkeit meinerselbst nicht so unansehnlich zu finden, dass ich sie verstecken müsste. Ich war gelassener geworden. Ich war gereift.

Inzwischen gelingt es mir hin und wieder sogar, völlig ungeschminkt die Wohnung zu verlassen. Dann aber nur „für kurz um die Ecke“. An den meisten Tagen schaffe ich es jedoch (noch) nicht, auf das Augen-Makeup vollständig zu verzichten.

Verschobene Wahrnehmung

Eine Szene vom Drehtag am Sonntag:

Eine der Komparsinnen spielte eine strenge Dame. Sie war bereits in der Maske gewesen, als ich ankam. Am Ende des Drehtags – ich konnte sie nur deswegen überhaupt wiedererkennen, weil sie noch die Kleidung ihrer Rolle trug – sah ich sie im Vorbeigehen wieder, wie sie schwarzes Makeup dick um ihre Augen aufgetragen hatte, nicht sauber, sondern wie grobe Ränder, dazu mit Lücken und Unregelmäßigkeiten.

Sie sagte zu einem ihrer Bekannten laut und überschwänglich, jetzt sehe sie endlich wieder wie ein Mensch aus und machte ein Selfie mit ihm zusammen. Sie wollten wohl eine Erinnerung mitnehmen, denn auch er war noch in der Kleidung seiner Rolle.

Ich fand, dass sie furchtbar aussah. Sie sah zwar vorher nicht etwa echt oder menschlich aus, aber sah jetzt eigentlich nur moderner aus. Aber auch maskiert. Eine Maske, die sie sich selbst gegeben hat, die sie gewohnt ist. Eine Maske, mit der vermutlich viele Erinnerungen sie verbinden.

25. März von fitgewichtet

Es ist schönes Wetter heute
sonnig und nahezu frühsommerlich. Morgen soll es schlechter werden, etwa 8 Grad kühler.

ß-Ketoacyl-CoA-Transferase – http://fitgewichtet.livejournal.com/10771…
Extracted Page: http://fitgewichtet.livejournal.com/10771… An Thinkery stört mich, dass sich dort kein Bild einfügen lässt! Ich bin eben auf den Namen des Enzyms gestoßen, welches das Gehirn für die Verwertung der Energie aus den Körperfette benötigt: ß-Ketoacyl-CoA-Transferase Quelle: Horn, Florian, Biochemie des Menschen: das Lehrbuch für das Medizinstudium, S. 150
ß-Ketoacyl-CoA-Transferase
keton

Ich habe schon so viel geschrieben, dass ich ein wenig den Überblick verloren habe.

WordPress zählt das gut mit:

  • Februar 2015: über 5000 Worte
  • Januar 2015: über 4000 Worte
  • Dezember 2014: über 4500 Worte
  • November 2014: über 2000 Worte
  • Oktober 2014: über 2800 Worte
  • September 2014: über 3700 Worte
  • August 2014: über 4800 Worte

Sicherlich ist da jeweils das Datum mitgezählt worden, wodurch sich die Zahlen durch die vielen kurzen Beiträge in Friendfeed relativieren.

Auch bin ich gefrustet, dass Friendfeed seinen Dienst einstellt und all die Verweise vermutlich nicht mehr verfügbar sein werden. Dieses Sterben im Netz ist bedenklich. Ich mag Vielfalt. Dass bei Thinkery auch offen darüber nachgedacht und zur Diskussion gestellt wird, ob und wie es weitergehen soll, erhöht auch nicht gerade die Schreibfreude.

25. März 2015

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Heute morgen, ganz leichte Tendenz zur 63.

Ja, ich bin wieder in Versuchung, einen zweiten Fastentag in dieser Woche einzulegen. Es wäre mein 122. insgesamt.

Aber irgendwie habe ich dann doch wieder keine rechte Lust darauf.

Es passt heute gut, ich habe einen letzten Massagetermin wegen der Rippenprellung und anschließend Tanzen und danach ist vermutlich auch noch mein Mann da zum Kuscheln und Wärmen.

Ich könnte mir sagen, dass ich die 64 nun so lange bereits erreicht und gehalten habe, dass dieses Gewicht wohl dasjenige ist, auf das sich mein Körper einpendelt, welches ich ohne größere Anstrengung, also mit einem Fastentag pro Woche, halten könnte.

Dann sage ich mir, dass ich mir das häufiger bereits gesagt habe, dann aber doch einen zweiten Fastentag eingelegt habe und das nie bereut habe.

Ich beschließe, einen abgeschwächten Fastentag zu machen und fühle mich bei diesem Kompromiss wohl. Abgeschwächt klingt nicht ganz so toll. Moderat auch nicht wirklich. Abgemildert? Gemäßigt. Einen zweiten Fastentag halt. Ein veganes Essen zu Mittag und eventuell zum Abend etwas Gemüse oder gar nichts.

24. März 2015

heute morgen, nach meinem gestrigen, 121. Fastentag

Ich war den ganzen Tag über ziemlich müde gewesen, vermutlich wegen dem doch anstrengenden Wochendende am Abend dann so erledigt, dass ich keine Lust mehr hatte, zum Tanzen zu gehen, sondern lieber mit meinem Mann zu kuscheln.

Eigentlich wäre ich auch lieber eine Stunde eher mit ihm ins Bett gegangen, aber er wollte noch etwas am Rechner erledigen. So habe ich dann auch noch etwas Kleinkram gemacht. Zu den wichtigen und aufwändigen Aufgaben habe ich mich nicht aufraffen können.

Erst wollte er auswärts zu Abend essen, wegen meines Fastentags, aber schließlich hat er sich etwas zurechtgemacht und wir haben zusammen gegessen. Er seines, ich meine derzeit übliche Fastenabendspeise: Fenchel mit etwas Hüttenkäse. Er hat dann auch mal bei mir probiert und fand es „neuartig, aber interessant“.

habe ich nun ausprobiert und bin ganz zufrieden damit. Es gibt einen Überblick im derzeitigen Wirrwarr auf der Suche nach einer Alternative für Friendfeed, wohl auch mir selbst.
23. März von Thinkery – fitgewichtet
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Wie und wo es nun weitergehen soll, weiß ich noch nicht. Ich schwanke zwischen http://fitgewichtet.livejournal.com  und http://thinkery.me/fitgewi…; – https://twitter.com/fitgewi…
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Am 1. August 2014 fing ich daher an, monatsweise die Friendfeed-Beiträge auf WordPress zu sichern: https://fitgewichtet.wordpress.com  – https://twitter.com/fitgewi…
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Ich war bei Friendfeed sehr zufrieden, bis darauf, dass man durch ältere Beiträge nicht einfach durchblättern konnte. – https://twitter.com/fitgewi…
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Bei Friendfeed habe ich regelmäßig geschrieben, bis die am 11. März dJ nun verkündet haben, dass sie zum 8. April ihren Dienst einstellen. – https://twitter.com/fitgewi…
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Nostalgische Betrachtungen und neue Zielehttps://thinkery.me/rss…

Ich bin gerade eine meiner Aufgabenlisten durchgegangen, die ich vor längerer Zeit intensiv genutzt hatte, auch für meine privaten Projekte. Abgehakt habe ich nun für das Ziel „Gesundheit“ die Aufgabe „Gewicht reduzieren“. Ich schmunzele über die Beschreibung, die ich damals bei der Aufgabe vermerkt habe:möglichst unter 74 kg kommen

Regeln:

  • Essen nur am Essenplatz, nicht vor dem Fernseher, nicht am Schreibtisch
  • Veganes und vegetarisches Essen bevorzugen

Diese Regeln sollte ich jetzt für 6:1 fortführen.

Am 13. September 2013 hatte ich diese Aufgabe dort erstellt. Zu dieser Zeit hatte ich ausgiebig über das Thema getwittert. Dann gab es erst einmal Sendepause auf dem Kanal, bis ich im Februar 2014 mit 5:2 begonnen habe.

So ganz glücklich bin ich mit Thinkery auch noch nichthttps://thinkery.me/rss…
Gefallen tut mir, dass das Design sehr schlicht ist und ich Notizen als öffentlich und privat kennzeichnen kann, also ziemlich leicht Entwürfe schreiben und speichern kann.

Die Sicherung sollte über die RSS-Funktion auch kein größeres Problem darstellen.

Stören tut mich nun, dass ich überhaupt kein Bild hochladen kann!

Eine Kleinigkeit ist eher, dass Links extra angelegt werden müssen und nicht gleich als solche erkannt werden.

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Über einen 2. Fastentag in dieser Woche kann und will ich noch nichts mutmaßen.

Ich wollte umstellen auf 6:1. Es ist mir nicht gelungen, abends Maß zu halten. Möglicherweise wegen der geistig sehr anstrengenden Vorbereitung auf die Segelprüfung am vergangenen Samstag. (Ich fühle mich nun sehr erleichtert, dass ich sie im ersten Anlauf vollständig bestanden habe.) Vielleicht aber auch aus anderen Gründen. Ich muss erneut versuchen, über das bewusste Genießen ein gesundes Maßhalten umzusetzen. Diese Woche kann ich nun dazu nutzen.

Dafür, ihn wegzulassen, sprechen folgende Gründe:

  • 6:1 – Umstellung jetzt durchhalten: Es gab keine Woche ganz ohne Fastentag, es ist also kein Nachholen eines Fastentags erforderlich.
  • Auch nächste Woche ist mindestens ein Fastentag möglich, es ist also auch kein Vorwegnehmen eines Fastentags notwendig.
  • Mein Sohn kommt am Mittwoch, er hat am Donnerstag Urlaub. Da fiele mir das Fasten vermutlich besonders schwer.

Und jetzt muss ich nun erst einmal den heutigen Fastentag schaffen …

23. März von Thinkery – fitgewichtet

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Mont-Saint-Michel: Extreme Tide in Nordfrankreich
23. März 2015

Extracted Page: Über 14 Meter betrug der Gezeitenunterschied in der Normandie am Wochenende nach der Sonnenfinsternis. Und auf die extreme Flut folgte eine extreme Ebbe.

Mit Tidengeschehen hatte ich mich passend am Freitag und in den Wochen davor intensiv auseinandergesetzt.

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Die nächste Sicherung wird anstrengend werden, die vom März. Da gibt es die Einträge in Friendfeed, in Livejournal und nun hier in Thinkery.

Das muss alles zusammengeführt werden und zugleich lesbar bleiben.

23. März von Thinkery – fitgewichtet

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Generationen
23. März 

Auf der Hinfahrt zum Drehort im Auto unterhielten wir uns über den bevorstehenden Tag, unsere Erwartungen. Dabei stellte sich heraus, dass die beiden jungen Mädels Martina Gedeck nicht kannten. Unvorstellbar!

Sie waren zwar beide jung, aber bereits Hochschulabsolventinnen. Da wird mir doch wieder mein Alter bewusst.

23. März
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heute morgen, mit ganz ganz leichter Tendenz zur 63 Vergangenen Montag hat mich dieses Gewicht schockiert. Heute wundert es mich nicht. Ich freue mich auf den heutigen Fastentag, den 121. insgesamt. Gestern abend saß ich im Bus auf dem Heimweg und ließ den Tag Revue passieren. Ich war, obwohl ich den ganzen Tag über ordentlich zugelangt hatte, richtig hungrig. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie ich das an den Fastentagen immer schaffe. Ich hatte ein sehr belebtes Wochenende. Den Urlaub am Freitag, die Segelscheinprüfung am Samstag und gestern habe ich als Komparsin hautnah Martina Gedeck gespürt.

21. März

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Ja, so wie gestern nun auch heute morgen. Dabei habe ich auch gestern wieder richtig reingehauen. Nervennahrung. Und war so fertig. Aber ich habe es geschafft: Bestanden. Im ersten Versuch.

Heute abend gibt es Sushi. Als kleine Belohnung von meinem Mann. Und gleichzeitig als Hochzeitstagsfeier.

20. März

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Ist schon verrückt, manchmal …

Gestern abend habe ich noch so viel gemampft, Nervennahrung …

Irgendwann werde ich das wieder durch einen zweiten Fastentag ausgleichen müssen.

Jetzt erst einmal Urlaub und Sonne genießen (zwischen den Lernphasen) …


19. März

  • Das ist nicht so schön!
  • Ja.
  • Braucht es hier eine Überschrift?

19. März
Er ist tatsächlich gekommen.

Mein Mann hat sich gestern am frühen Abend gemeldet per Whatsapp, er denke, dass er heute gegen Nachmittag komme. Mal sehen. (http://fitgewichtet.livejournal.com/8504…)

19. März

Thinkery
Ich habe soeben Thinkery entdeckt. Ich glaube, es ist für meine Zwecke besser geeignet als Livejournal!

19. März

Wie schreibe ich einen neuen Eintrag?
Witzig, ich denke, Du könntest eine Alternative werden!

Es gibt für alles seine Zeit


19. März

Es wird Zeit, Selbstwirksamkeit auf andere Weise zu erleben. Die positiven Erfahrungen dazu mitzunehmen in andere Bereiche des Lebens.

Gerade habe ich die eine Überschrift umformulieren wollen in „Umstieg auf 6:1 : ein Versuch, von 5:2 Abschied zu nehmen“. Ja, ein wenig ist es so. Aber eigentlich…

19. März

Umstieg auf 6:1 : der richtige Zeitpunkt ist jetzt
Wie oft habe ich dann „den Schwung mitnehmen“ wollen, sehen, wieviel weniger noch drin ist.

Bloß nicht die Gewöhnung an die Fastentage verlieren …

Es erfordert schon Mut.

Mir hilft die Vorstellung, das es ist, als würde ich auf Krücken verzichten müssen: Sie waren notwendig, damit meine Glieder heilen konnten, ich komme nun gut mit ihnen zurecht. Ich komme mit ihnen überall hin, bin sogar schneller als die anderen … Sie haben mir geholfen, sie haben mich gestützt. Aber ich muss sehen, wie gut ich ohne sie zurechtkommen kann. Ich lege sie sorgsam zur Seite, griffbereit für den Fall. Nun also meine ersten Schritte …

19. März

Zwar ist es nicht der optimale Zeitpunkt, da ich ja schon weniger gewogen habe als jetzt. Aber vielleicht ist es gerade deswegen der richtige Zeitpunkt. Wir werden sehen.

19. März

Umstieg auf 6:1 : ein Versuch

Fast finde ich es wieder schade, dass ich nun heute keinen Fastentag mache. Aber ich muss mich auch disziplinieren: ich möchte endlich auf 6:1 umstellen!

Einzelne Wochen kann ich 5:2 machen, wenn ich zum Beispiel wegen Urlaub einen ausgefallenen Fastentag vor- oder nachholen möchte.

Oder wenn ich ganz viel geschlemmt habe und den Kontrast spüren möchte.

Oder weil ich zugenommen habe.

Oder weil ich meinen Körper mit dieser Intensität spüren möchte.

19. März

Fasten hilft zum Genießen

Während ich so darüber nachdenke, wie ich den heutigen Tag als ernährungsbewussten Tag ohne Kalorien zu zählen, absolviere, bemerke ich:

Das Fasten hilft dabei, das Essen zu genießen. Das tolle an 5:2 ist, dass an den Nichtfastentagen so richtig nach Herzenslust zugeschlagen werden kann. Dass man nach Belieben rundum genießen kann. Und man kann genießen. Eigentlich auch an den Fastentagen selbst. Und das muss man auch!

Essen ist wertvoll.

Unsere Zeit, die wir mit Essen verbringen können, ist kostbar.

All das lässt sich mit 5:2 intensiv erleben.

19. März

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Heute morgen.

Ich bin schon wieder am Überlegen, ob ich diese Woche noch einen 2. Fastentag mache, heute. Ich muss dringend für die Segelprüfung lernen und da denke ich, dass es nicht reinpasst.

Wenn ich heute einen Fastentag mache, bin ich heute abend sehr müde und morgen abend sehr hungrig und dadurch abgelenkt. Ich sage mir, es ist nicht die richtige Zeit dazu. Vielleicht schaffe ich es, mit zurückhaltender Kost durch den Tag und in die nächste Woche zu kommen.

Gestern abend wollte ich ja auch schon für die Segelprüfung lernen, habe mich davon aber doch wieder durch Tanzen und später Kochen ablenken lassen, so waren es letztlich doch nur etwa anderthalb Stunden, die ich wirklich gelernt habe. Zumindest bin ich früh ins Bett gekommen. Überhaupt bin ich regelmäßig immer über den Fragen eingeschlafen. Das Thema scheint mich nicht so wirklich zu fesseln.

Ich habe nun vielen Leuten davon erzählt, dass ich diese Prüfung mache, auch um mich selbst unter Druck zu setzen. So wie damals, als ich mit 5:2 angefangen habe. Und so ist es nun vor allem dieser Stolz, nicht durchzufallen, und der Wunsch, mir später kein Versäumnis vorhalten zu müssen, was mich überhaupt für das Lernen motiviert. Es könnte mich auch sonst „runterziehen“, wenn ich das nicht schaffe.

Den einen Lieblingstanzpartner hatte ich spontan per SMS gefragt, ob er mich zum Tanzen begleitet, es gab einen Schnupperkurs zu einem (an sich zwar 100 Jahre alten, aber in Vergessenheit geratenen und daher) uns beiden unbekannten Tanz. Aber er hat mir abgesagt. Es tue ihm leid, er fühle sich nicht fit genug dafür.“ Als ich noch ein wenig eiferte, erwiderte er, dass er wirklich fertig sei, es hätte ihn gereizt, den Tanz mit mir zu lernen, aber er glaube, er sei dazu an dem Abend nicht in der Lage. Meine Neugierde siegte schließlich und ich ging doch zum Tanzen (es ist zwar ein Paartanz, aber man brauchte nicht unbedingt einen Partner mitzubringen), aber verschwand dann recht früh im Anschluss an den Schnupperkurs, da ich ja noch für die Segelprüfung lernen wollte. Es war nicht wirklich anstrengend, das Tanzen.

Mein Mann hat sich gestern am frühen Abend gemeldet per Whatsapp, er denke, dass er heute gegen Nachmittag komme. Mal sehen.

Vielleicht setze ich endlich mal die Strategie um, mir eine Matte vor die Küchentür zu legen und bei der Versuchung, in der Küche zwischendurch zu naschen, ein paar gymnastische Übungen mache. Wenn das nicht funktioniert, muss ich nach dem Abendessen in die Uni-Bibliothek gehen. Die hat bis 24 Uhr geöffnet und bietet eine super Lernatmosphäre. Ich fühle mich beim Lernen dann nicht so allein und lasse mich weniger ablenken als zu Hause.

18. März

Eben hat mich gerade ein älterer und etwas beleibter Kollege angesprochen. Wie es mir gehe, ich habe ja massig abgenommen. Er wollte wissen, wieviel und ob ich noch weiter abnehmen wolle etc. Zwischendurch sagte er, ich sei vorher ja nicht gerade dick gewesen …Nun ja, nach meinem BMI von 29 war ich im Winter 2013/2014 gerade dabei, den Bereich der Übergewichtigkeit zu verlassen und in den Bereich der Adipositas, der Fettleibigkeit, zu kommen. Allerdings war ich immer schon etwas muskulöser als die meisten Mädchen und Frauen um mich herum, was die Aussagekraft des BMI einschränkt. Beide Aspekte hatte der Kollege mit seinem Satz zusammengefasst.

18. März von fitgewichtet

Einen meiner Tanzbekannten, ein junger Masterstudent der Lebensmittelchemie, hatte ich letztens in einer Tanzpause zwecks Smalltalk gefragt, ob er auf molekularer Basis erklären könne, warum Alkohol giftig sei. Nein, konnte er natürlich nicht. Aber gestern hat er mir den betreffenden Abschnitt in einem Buch gezeigt, das er extra mitgebracht hatte: „Biochemie der Ernährung“ von Rehner und Daniel. Wir haben in der Pause kurz gemeinsam hineingesehen. Der folgende Abschnitt ging über Fettstoffwechsel, das Thema, das mich interessiert wegen des 5:2.

18. März von fitgewichtet

Schade ist, dass seine derzeitige Flamme seine Zeit sehr beansprucht und er sie nicht unnötig eifersüchtig machen möchte. Das begrenzt unsere gemeinsamen Tanzmöglichkeiten.

18. März von fitgewichtet

Thyroxin habe ich gerade noch eine 112er (nach?)-genommen, da ich nicht sicher bin, ob ich heute morgen eine genommen habe.

18. März von fitgewichtet

Ein Teil unseres Plauderns ging auch darüber, dass ich hin und wieder auch sehr gute sehr junge Tänzer habe, kaum älter als mein Sohn. Und dass ich mich dann scheue und mir vorstelle, dass ich ihnen nicht gut genug bin und sie nicht so viel Spaß dabei haben, mit mir zu tanzen.

Nein, sie haben ganz sicher ihren Spaß dabei, mit mir zu tanzen, antwortete er. Das sagte er ruhig und ernst und sah mich gar nicht direkt dabei an. Es wirkte fast so, als schwinge eine Trauer mit. Dadurch wirkte es ehrlich, nicht etwa schmeichelnd.

Und erinnerte mich daran, wie mir ein anderer Tänzer dies über ihn und unsere gemeinsamen Tänze versichert hatte.

18. März von fitgewichtet

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Gut, kein Fastentag heute. Ich muss lernen.

Vielleicht gerade deswegen einen Fastentag machen?

Ne, irgendwie habe ich keine Lust. Vielleicht morgen.

Ich hatte wieder einmal einen traumhaft schönen Abend gestern. Der eine meiner beiden Lieblingstanzpartner, derjenige, der von weiter weg kommt (* ° ~) , war da, diesmal angekündigt. Unser erstes Wiedersehen seit der schmerzhaften RocknRoll-Rippenprellung.
Nach der Feier (ich habe mächtig zugelangt), sind wir zu zweit noch in ein Café mit Bar gegangen und haben geplaudert. Zunächst wurde Bob Dylan gespielt. Ich mochte ihn früher ganz gerne hören, aber dort wurde es mir nach dem vierten Song zu viel. Endlich wechselte die Musik und es wurden hübsche tanzbare Stücke gespielt. Ich musste mich bewegen, irgendwie … Es war inzwischen recht leer geworden. Ich lugte schon während der Unterhaltung, wieviel Platz zur Verfügung steht, wenn man 2 bis 3 Stühle etwas zur Seite rückt. Dann wurde ich ihm gegenüber noch deutlicher, dass ich jetzt und hier und zu dieser Musik gerne tanzen würde. Er meinte, das Stück davor sei gut gewesen, aber dieses …  Oder der Platz reiche nicht oder so etwas in der Art, genau erinnere ich mich nicht. „Blöde Ausrede!“ habe ich gemeint. Ok, der Platz reiche so tatsächlich, das Stück sei ganz nett. Also tanzten wir. Alle anwesenden Gäste sahen uns zu und sogar Passanten von draußen. Mit überraschten und wohlwollenden Blicken. Es ist einfach so wunderschön, mit ihm zu tanzen …

Der Wirt sagte dann, als wir schließlich nach vier bis fünf Tänzen zahlten, dass er wohl unseren Geschmack getroffen habe. Er habe früher Milongas organisiert, dafür die Fenstertüren zur Straße hin geöffnet und einen Teil des Lokals freigeräumt. Aber die Tangotänzer seien etwas spröde und eigenwillig. (So ähnlich jedenfalls drückte er sich aus.) Eigentlich hatte ich mir eine Milonga schon herausgesucht gehabt als Möglichkeit, nach der Feier noch weiter zu tanzen, hatte jedoch mein helles Shirt mit einer dunklen Kirsche an einer ungünstigen Stelle (kurz oberhalb der Brust) etwas eingekleckert und hätte mich für die Milonga umziehen müssen … (Im Café konnte ich einfach eine leichte Jacke darüber tragen.) Und mein Tanzpartner sagte, er habe zwar früher auch häufiger Tango getanzt, aber nicht Tango Argentino. Und einige seiner Tanzpartnerinnen hätten ihm eher von unangenehmen Erfahrungen auf Milongas berichtet. (Für einen wesentlichen Schwachpunkt am Tango halte ich, dass Frauen nicht Frauen auffordern können. Ich mag auch gerne mit Frauen tanzen, wenn sie gut führen können oder ich den Tanz selbst so gut kann, dass ich führe und sich die Frau von Musik und Bewegung inspirieren lässt.)
Vielleicht wird der Tango dann doch nichts für mich werden, wir werden sehen.

Mitternächtliches Tanzen in diesem Café als einziges Paar mit diesem wunderbaren Tänzer war jedenfalls ein echter Höhepunkt, an den ich mich noch lange möchte erinnern können.

18. März von fitgewichtet

Uii, habe ich Hunger! Mindestens eine halbe Stunde muss ich noch durchhalten.

17. März von fitgewichtet

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mit Tendenz zur 63 zwar, aber ich bin zufrieden,

heute morgen, nach meinem gestrigen, 120. Fastentag

Er ist mir nicht ganz leicht gefallen, insbesondere am Abend, obwohl ich eigentlich gut beschäftigt war. Heute morgen habe ich von Essen geträumt …

Meine Brüste gefallen mir seit einigen Tagen nicht mehr so gut. Die Nippel stehen zwar noch nach vorn oben, aber trotzdem wirken sie etwas eingefallen. Vielleicht ist das tatsächlich der Preis für die 62.

Ärgern tut mich nun aber, dass dazu mein Bäuchlein herausschaut.

Eine Bekannte, damals im Alter wie ich jetzt, sagte vor einigen Jahren, dass sich die Körpermasse mit einem bestimmten Alter anders zu verteilen scheine. Da sie sehr attraktiv war und eine klasse Figur hatte, verstand ich nicht ganz ihren Unmut. Aber diesen Satz merkte ich mir.

17. März von fitgewichtet

Thyroxin-Notiz

Trotz Müdigkeit (die hat andere Gründe, s. u.) und Gewichtszunahme: Es liegt vermulich nicht am Thyroxin. Auch wenn ich das in den vergangenen Tagen nicht mehr online vermerkt habe: Bis auf eine einzige Ausnahme hat mein Merksystem funktoniert und ich habe morgens eine 125er Tablette genommen. Das scheint tatsächlich eine gute Dosis zu sein. Nächste Woche sollte ich dann endlich mal die aktuellen Blutwerte nehmen lassen.

16. März von fitgewichtet

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Was ist da los? Zwar mit Tendenz nach unten zur 63, aber dieses Gewicht hatte ich seit Anfang Februar nicht mehr!

Meine App kennt es überhaupt nicht! Dort geht die Kurve nach oben, denn darin habe ich nun sogar mehr als mein dort erfasstes Ausgangsgewicht vom 19. Februar dieses Jahres.

Und das nach 3 Fastentagen in der vergangenen Woche! So mächtig habe ich gar nicht geschlemmt am Wochenende. Zwar habe ich auch wieder etwas Blähungen, aber nicht so arg wie am Freitagmorgen. Und als Entschuldigung taugen sie mir auch nicht so wirklich.

Zeit für den ersten Fastentag in dieser Woche, den 120. insgesamt.

Ich bin sehr müde. Das liegt wohl auch mit daran, dass ich gestern noch spät ferngesehen habe. „Secretary“.  Die Hauptfigur hat mich angesprochen. Bemerkenswert fand ich insbesondere, wie sie am Anfang die Zumutungen ihres Chefs und seine unberechtigte Kritik an ihrer Person erträgt und sich für vermeintliche Fehler immer wieder entschuldigt. Ein Verhalten, welches von außen schwer verständlich ist. Das Ertragen eines demütigenden Zustands und der Wunsch, diesen Zustand aufrecht zu erhalten.

Heute morgen, kurz nach 6 Uhr kam ein Anruf auf dem Handy meines Mannes an, der diese Woche Urlaub hat. Seine Mutter ist gestürzt, hat sich möglicherweise das Bein gebrochen und kommt deswegen ins Krankenhaus. Der Vater ist bereits seit Wochen wegen Grippe im Krankenhaus. Ich war ziemlich verärgert. Ich mag es nicht, so früh geweckt zu werden. Und auch nicht, dass mein Mann so eilig losgefahren ist. Wozu? Der Krankenwagen war schon bestellt. Er braucht mehr als eine Stunde, bis er dort ist. Und er ist nicht etwa Arzt. Mich irritiert das. Letztens hat er sie zum Tanken begleitet, weil sie dies nicht allein könne. (Sehr viele Fragezeichen im Kopf.) Gestern hat er erst gesagt, dass er nur noch ein geringes Kontingent an Kilometern auf seinem Firmenwagen habe. Mir wird er in den kommenden Tagen vermutlich erzählen, er könne nicht kommen, da er das Kontingent nicht mehr zur Verfügung habe. Ich hatte mich darauf gefreut, von ihm beim Lernen für den Segelschein unterstützt zu werden. Und so weiß ich nun gar nicht, wann ich ihn überhaupt wieder sehe. Dabei hatten wir ein schönes Wochenende miteinander verbracht. Also habe ich sarkastisch beim Abschied gesagt, er möge seine Mutter heilen.

An Livejournal finde ich übrigens nicht so gut, dass man keine Entwürfe speichern kann. Das ist bei WordPress und Tumblr wohl besser. Bei Friendfeed ging dies zwar auch nicht, aber dort habe ich es gar nicht vermisst.

16. März von fitgewichtet

Friendfeed – Abschiedsfoto

Bei dieser Gelegenheit nun füge ich auch mal ein Bildschirmfoto meines Friendfeeds ein, da Friendfeed zu meinem Bedauern voraussichtlich Anfang April ebenso wie gute andere frühere Angebote im Netz verschwinden wird:

friendfeed

Ja, ich hatte das schlichteste Design gewählt. Bei Friendfeed gab es auch nicht so viel Auswahl wie bei Livejournal. Aber für meine Zwecke hatte es gut gepasst.

15. März von fitgewichtet

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ist . . 60 . .|. . ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

Schade, dass das nicht so auch in der Überschrift angezeigt wird, sondern dass die Abstände mit oder ohne Leerzeichen gleich sind.

Im Beitrag selbst wird es auch nicht unterschiedlich angezeigt. Vielleicht liegt es an dem Design. Ich verwende derzeit „Faded Turquoise“, Chameleon by Yoksel. Es wirkt ein wenig biedern. Vielleicht wird es mein Wochenend/Sonntags-Design werden, jedenfalls empfinde ich es momentan als hübsch. Und Vintage-Stil ist ja derzeit sogar im Trend.

turquoise
15. März von fitgewichtet

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Mir ist klar, dass unser seltenes, aber sehr inspirierendes und genussvolles gemeinsames Tanzen jederzeit zu Ende sein kann.

Es gibt genügend Anzeichen, dass ich nicht seine erste Wahl bin. Und es wäre vermessen, dies anzustreben. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann er seine Frau für sich gefunden hat und/oder sonst sein Interesse nachlässt. Seine höfliche Zurückhaltung ist mir angenehm, aber nahezu professionell. Und er tanzt – verständlicherweise – eben auch sehr gerne mit anderen guten und hübschen Tänzerinnen.

So genieße ich die wenigen schönen Momente mit ihm und das Glücksgefühl, das nach diesen Begegnungen in der frischen Erinnerung anhält. Und ich genieße intensiv die Nähe meines Mannes, der mich liebt und mich entfalten lässt.

15. März von fitgewichtet

Ich könnte immerzu weitertanzen …

Das konnte ich nicht für mich behalten. Immerzu gehen mir die Musik und ganz viele Momente von Freitagabend durch den Kopf. So habe ich ihm also gestern eine SMS geschrieben und mich für den erstklassig schönen Abend bedankt und dafür, dass er gekommen ist.

„Danke dir für den schönen abend!“, hat er geantwortet. Mir geht dann (auch) durch den Kopf, er könnte den Imperativ meinen, also die Aufforderung, mir selbst zu danken, anstelle der Abkürzung, dass er mir dankt. Aber ich verwerfe den Gedanken. Das meint er sicher nicht so.

Er hatte ursprünglich zu einer Milonga gehen wollen, aber die hatte noch nicht angefangen gehabt, als ich ihn per SMS fragte, ob wir uns zum Tanzen treffen. Er trug ein langärmeliges Hemd, die Ärmel umgeschlagen. So kommen die Arme stärker zur Geltung. Und Arme und Hände von Männern sind oft das, was ich am erotischsten an ihnen finde.

Später wollte er nicht mehr zur Milonga gehen. Er war dann auch ziemlich verschwitzt in seinem Hemd. Das ist er meistens, aber das macht mir nichts aus. Er kommt ja deshalb ins Schwitzen, weil ich so viel mit ihm tanze und weil er das so gut macht 🙂 So war der Abend sehr kurzweilig gewesen und spät geworden. Zur Milonga ist er vermutlich deshalb nicht mehr gegangen. Ich habe ihn gefragt, wie oft er jetzt, nach seinen Prüfungen, in der Woche tanzen geht. Er hat mir fünf Finger gezeigt und gemeint, es könnten auch mal schon mal sechs in der Woche werden. Das ist natürlich eine ganze Menge. Das ist sogar mehr, als ich tanzen gehe. Nun ja, der nächste Tanzabend war gestern abend gewesen, aber ich habe die Zeit zwischen dem Lernen mit meinem Mann genossen. Und morgen heute ist schon die nächste Milonga. Aber ich werde auch wieder lernen und dazwischen hoffentlich meinen Mann genießen können 🙂

Mir ist aufgefallen, dass ich das Gefühl einer Vertrautheit zu ihm (diesem jungen Tanzpartner) habe. Wir haben uns im Dezember kennengelernt und seitdem (das erste Mal gleich eine Woche darauf im Dezember) jeweils an einem Abend pro Monat zum Tanzen getroffen. Jedes Mal davon wird er mir ein wenig vertrauter. Gestern war meine Kleidung die alltäglichste und schlichteste unserer bisherigen Treffen und ich hatte keine Kontaktlinsen getragen. Und da er inzwischen auch von meinem Sohn ein wenig weiß, kennt er sicherlich inzwischen auch mein Alter. Dass er trotzdem gestern so gerne mit mir getanzt hat, trägt sicherlich ein weiteres zu diesem Gefühl von Vertrautheit bei.

15. März von fitgewichtet

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Heute morgen, nach meinem gestrigen, 119. Fastentag.

Ja, es wurde tatsächlich noch einer. Er ist mir superlockerleicht gefallen.

Nach der Massage wegen der Rippenprellung habe ich mich mit einem Bekannten zum Lernen für den Segelschein getroffen. Dann habe ich noch ein wenig allein gelernt und zwischendurch meinen Lieblingstanzpartner für die Standard/Latein-Tänze (* ^ + ~) per SMS gefragt, ob er spontan Lust auf einen Tanzabend hat. „Klar habe ich Lust, bin gleich da.“ Ich habe zwar nicht mehr nach Hause fahren können und mich umziehen, aber es war auch so ein wunderschöner Tanzabend geworden. Ich habe einiges neu gelernt und dabei sehr viel Spaß gehabt; mit ihm zusammen vor allem, aber auch mit anderen Tanzpartnern.

Ein Abendessen hatte ich so dann gar nicht mehr.

14. März von fitgewichtet

Technische Sonderlichkeiten bei WordPress

Bei Imcache werden die Kommentare von gestern nicht mehr angezeigt. Ich habe sie dann auch per Kommentarfunktion gleich gefragt, wie sie das gemacht hat, dass man Kommentare zwar noch schreiben kann, aber Kommentare nicht mehr angezeigt werden.

Sie antwortet dann:

  • Huch? Weiß ich leider nicht… Ich finde es auch sehr merkwürdig, dass ich jeden Kommentar von dir erst genehmigen muss? Bin doch Follower?
  • Aaaah, das kann damit zusammenhängen, dass ich gestern meine “vermeintlichen” Entwürfe der Beiträge gelöscht habe, aber es die Beiträge selbst waren! 😀 Hatte ich auch nur daran gemerkt, dass meine Seite komplett leer war, als ich sie aufgerufen habe! Konnte das glücklicherweise rückgängig machen, aber vermutlich sind die Kommentare auf der Strecke geblieben, wie schade!!!

Woraufhin ich ihr wiederum antworte:

  • Du musst ja nicht alle Kommentare veröffentlichen, auf diesem Wege kann man sich ja auch einfach mal unterhalten 🙂 Insofern macht die Approve/Genehmigen-Funktion schon Sinn. Seltsam finde ich aber, dass nach dem Wiederherstellen (noch/wieder) angezeigt wird, wieviele Kommentare ein Beitrag erhalten hat, aber die Kommentare selbst nicht angezeigt werden.

Dabei irre ich jedoch vermutlich, denn ein Kommentar wird wohl automatisch genehmigt (und veröffentlicht), wenn man als Blogautor auf den Beitrag antwortet.13. März von fitgewichtet

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Heute morgen, Tendenz sogar zur 64! Was ist da los?

Ich habe Blähungen heute morgen. Das ist unangenehm. Vielleicht hängt es auch damit zusammen. Allerdings habe ich auch Montag bereits 63 gewogen. Nach zwei Fastentagen bin ich nun schon wieder dort. Viel gegessen habe ich gestern nicht, aber die Auswahl war leider nicht besonders gesund: Kohlenhydrate in FastFood- und italienischer gebackener Art.

Ich habe Lust, einen dritten Fastentag heute zu machen. Vielleicht auch wegen der Blähungen. Vielleicht fällt es mir deswegen auch leichter? Manchmal ist weniger mehr. Vielleicht trifft das ja auch auf Fastentage zu. Manchmal muss man die Strategie ändern, statt sie zu verschärfen. Da gab es mal eine Zeichentrickserie, Puccini hieß sie. So hieß der Hund einer Opersängerin. In einer Folge bekam er Alfalfa, weil er abnehmen sollte. Er nahm nicht ab, sondern bekam Blähungen oder irgendetwas sonst funktionierte nicht so wie erwartet. Er bekam mehr Alfalfa. Es wurde schlimmer … So wurde Puccini in liebender Fürsorge immer mehr gequält. Schließlich kam irgendwie eine lustige Erlösung für alle Beteiligten mit einem Schluss nach dem Motto „Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.“

Jedenfalls habe ich nun heute morgen einen zweiten Kaffee mit Milch getrunken. Es blieben also für heute nur noch 400 kcal übrig. Auch damit kann ich gut zurechtkommen.

Es strengt mich aber auch vieles sehr an. So, als ob ich krank bin oder werde. Nun, wir werden sehen, was der Tag bringt. Die Kantine hat geschlossen. Auch keine tolle Voraussetzung für einen heutigen Fastentag.

13. März von fitgewichtet

Puccini
Verstörend, dass ich so gar nichts über diese Zeichentrickserie über Google finden kann.

13. März von fitgewichtet

Erzählmirnix hat geschrieben:

  • Dass meine Rippen sichtbar sind liegt wohl nach Meinung meiner Physiotherapeutin daran, dass die innere Fettmasse jahrelang meinen Brustkorb nach aussen gedrückt hat und der nun etwas Zeit braucht um sich wieder in eine normalere Position zusammenzuziehen – noch eines dieser größtenteils unbekannten Dinge über Übergewicht.

Eine sehr interessante Aussage! Auch bei mir sieht man nun schon seit einiger Zeit die Rippen. Das muss also nicht heißen, dass frau „am Hungertuch nagt“, nur weil frau so aussieht.
Was ich daran noch sehr bemerkenswert finde: Wenn der Brustkorb weiter ist, ist das Volumen und damit auch der Resonanzkörper der Stimme größer. Und das, obwohl man sonst „rank und schlank“ ist.

Genial! Das sollte frau echt ausnutzen, denn es scheint ja vorübergehend zu sein.

12. März von fitgewichtet

Kleiderträume

„Imcache“ hat in ihrem heutigen Artikel zwei Bilder desjenigen Kleids gepostet, das (ecru-farben und 2 Kleidergrößen größer) seinerzeit Gegenstand des kurzen Gesprächs mit meiner Freundin war, woraufhin ich am Morgen darauf (am 5.2.2014) mit 5:2 begonnen hatte.Ich habe ihr per Kommentar geantwortet:

Der Kommentar wartet jetzt noch auf Freischaltung.

Ich habe es ja immer so gehalten: Besser ein kurzer Beitrag als keiner.

Nicht zu lange überlegen, nicht zu lange formulieren.

Eine Art Statusmeldung, Kurznachricht.

12. März von fitgewichtet

Friendfeed hat mich so lange begleitet bei meinem 5:2, dass ich nun neugierig bin, wie sich das nun weiter entwickeln wird.

Offen bleiben für Neues. Änderungen ermöglichen Entwicklungen!

So mache ich mir also Mut. Aber da sind schon Bedenken: Wie wird es weitergehen?

12. März von fitgewichtet

Zum Glück habe ich schon vor einiger Zeit mit den Sicherungen bei WordPress begonnen, sonst hätte ich jetzt noch mehr Stress mit dem Zwangsumzug!

12. März von fitgewichtet

Offenbar geht das aber nicht automatisch, sondern ich muss erst noch bei Friendfeed die Maske aufrufen und per Hand aktualisieren.

12. März von fitgewichtet

Ich steige am besten gleich um und lasse die Beiträge per RSS in Friendfeed einbinden. So kann ich Livejournal noch etwas testen.

12. März von fitgewichtet

Das Eintragungsverhalten wird sich gegenüber meinem Friendfeed wohl ändern.

12. März

Das Eintragungsverhalten wird sich gegenüber meinem Friendfeed wohl ändern.

Es sind längere Beiträge möglich, die mit Stichworten versehen werden können, es ist eine längere Suche im Archiv möglich, das Design kann schlicht gehalten werden …

Also insgesamt denke ich im Moment, dass Livejournal die Alternative werden wird.

12. März

Also insgesamt denke ich im Moment, dass Livejournal die Alternative werden wird. (http://fitgewichtet.livejournal.com)

12. März


Allerdings ist die Überschrift nicht (wie beispielsweise bei Postagon) zwingend.

Do, 12. März 2015

Vorteil gegenüber Diasp.org ist, dass die Beiträge geändert werden können.
Bei Diasp.org sind die Beiträge nur lesbar, wenn man dort eingeloggt ist.
Do, 12. März 2015

Pinterest lässt Beiträge nur noch lesen, wenn man eingeloggt ist.

12. März

Tumblr wurde von Yahoo gekauft und lässt sich inzwischen vom heimischen Firefox aus ohne weitere Umstände nicht mehr bedienen.

12. März

Es gibt so viele Anbieter nicht mehr, identi.ca, txt.io, posterous …

12. März

Das ist sehr ärgerlich!

12. März

Ich bin noch auf der Suche nach einer Alternative zu Friendfeed. (http://friendfeed.com/fitgewi…)

12. März

Ich habe nur lächelnd geantwortet, dass ich keine 50 kg wiege und dies auch nicht anstrebe.

12. März

Gestern hat mich eine Dame aus der Kantine gefragt, ob ich 50 kg wiege. Sie selbst wiege 60 kg, ist aber etwas kleiner als ich.

12. März

Ich habe mich auf Fotos und Videos aus den letzten Wochen gesehen und bin selbst von meiner Figur angenehm überrascht.

12. März

Vielleicht ist das der Weg zu 6:1, dass ich in der Strenge zwischen dem 1. und dem 2. Fastentag in der Woche unterscheide. Der 1. bleibt streng, mit Notieren der Kalorien, der zweite muss nicht ganz so streng unter den 500 Kalorien bleiben, jedenfalls nicht, wenn ich unter 62 kg habe.

12. März

Ich habe ihn aber auch nicht so streng genommen. Als abends wieder jemand Kuchen mitgebracht hat, habe ich gegen Ende auch eines der letzten Stückchen genommen. Was sie attraktiv machte: Sie waren sehr klein geschnitten. Später habe ich noch meine übliche Fastentagsabendspeise genossen, aber nicht die Kalorien notiert.

12. März

Der Fastentag gestern ist mir wieder nicht sehr schwer gefallen, weil ich wieder sehr gut abgelenkt war.

12. März

Ich konnte den Text von Dienstag verwenden, musste nur 1 Zeichen abändern 🙂 (http://friendfeed.com/fitgewi…)

12. März

mit leichter Tendenz zur 62, heute morgen, nach meinem gestrigen, 118.Fastentag

12. März

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12. März

Es ist ungewohnt, dass eine Überschrift benötigt wird.

11. März von fitgewichtet

Test – http://fitgewichtet.livejournal.com/607…
Jetzt muss ich erst einmal sehen, wie leicht das hier geht, einfach mal so schnell zu schreiben, was mir durch den Kopf geht.

11. März von LiveJournal

Hallo, LiveJournal! – http://fitgewichtet.livejournal.com/458…
Du gefällst mir auf den ersten Eindruck ganz gut.

11. März von LiveJournal

Zu Twitter mag ich nicht wirklich zurück. Die Beschränkung auf 140 Zeichen passt mir nicht. Ich mag zwar eher kurze Posts, aber Twitter ist dann häufig doch zu kurz.

11. März

Schade.

11. März

Friendfeed stellt seinen Dienst ein: http://blog.friendfeed.com/2015…

11. März

Das Lernen für den Segelschein ist dann nur noch sehr kurz ausgefallen.

11. März

Ich war inspiriert von dem tollen Tanzabend und habe einige wirklich wunderschöne Entdeckungen im Netz gemacht. Allein die Musik, ich musste sie mir immer und immer wieder ansehen. Und dann die Menschen zu sehen, die so richtig viel Spaß am Tanzen haben, so wie ich …

11. März

Thyroxin war ich heute morgen nicht sicher, ob ich die 125er Tablette genommen habe (ja, mein Merkhilfenkonzept hat heute morgen möglicherweise versagt). Ich habe dann (noch?) eine 100er Tablette genommen. Bislang merke ich nichts davon, ich fühle mich wieder müde, habe nachts lange vor dem Rechner gesessen und viele tolle Tanzvideos angesehen.

11. März

Vielleicht reicht es auch, mir einfach zu notieren, ob ich das Essen genießen konnte. Wenn ja, warum, wenn nein, auch warum.

11. März

Nicht, weil sie schon bald wieder herum ist, sondern weil sie schön und kostbar ist.

11. März

Aber ich nehme es mir fest vor: Bewusstwerden, dass es für alles seine Zeit gibt. Und die Zeit des Essens genießen.

11. März

Leider kann ich hier nicht darüber schreiben, denn dies mag ich an den Fastentagen nicht lesen.

11. März

Aber vielleicht war es mir auch davor schon etwas abhanden gekommen, dieses Genießen des Essens.

11. März

Überhaupt ist mir das in den letzten Wochen abhanden gekommen. Ich fühle mich doch etwas überfordert mit Vollzeitjob, meinen umfangreichen Freizeitaktivitäten, dem Haushalt und nun noch den aktuellen Terminen zur Behandlung der Rippenprellung sowie die in wenigen Tagen anstehende Prüfung für meinen nächsten Segelschein.

11. März

Ich bin heute gut abgelenkt. Und gestern habe ich viel genascht. Teilweise leider etwas zu sehr nebenbei und hastig. Das nimmt dann den schönsten Teil des Fastens: das Genießen des Essens.

11. März

Nein, da gibt es kein Zweifeln oder Schwanken.

11. März

Mit leichter Tendenz zur 63, heute morgen, an meinem 118. Fastentag.

11. März

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11. März

Er ist mir leicht gefallen, wie oft die Fastentage montags. Ich war gut abgelenkt.

10. März

mit leichter Tendenz zur 62, heute morgen, nach meinem gestrigen, 117.Fastentag

10. März

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10. März

Heute ist ein sonniger Tag, frühlingshaft.

9. März

Kann ich mir verzeihen?

9. März

Und dazu noch zu wenig geschlafen.

9. März

Und jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen.

9. März

Ich habe ferngesehen, statt Steuerkram zu erledigen.

9. März

Ich habe ferngesehen, statt für die demnächst anstehende Prüfung für einen Segelschein zu lernen!

9. März

Ich war müde, aber dadurch habe ich nun nicht viel geschlafen.

9. März

Gestern abend habe ich lange ferngesehen.

9. März

Bei einem Wochenstart mit 63 kann man dann auch ernsthaft an zwei Fastentage denken.

9. März

Eigentlich schon zu viele, um sie wirklich genießen zu können.

9. März

Nun, ich habe viele Leckereien genascht am Wochenende.

9. März

Nun gleich ein Sprung auf 63 heute morgen.

9. März

In den vergangenen Tagen hatte ich jeweils 61 gehabt.

9. März

Die 63 hatte ich nun schon länger nicht mehr.

9. März

heute morgen, an meinem 117. Fastentag

9. März

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9. März

Ich bin furchtbar müde.

5. März

„Gewichthalten belohnen“ steht heute in meinem Kalender. Für diesen Monat habe ich noch gar keine Idee, was ich mir schenken möchte. Am vergangenen Donnerstag habe ich mir wieder 2 BH’s gekauft, die könnte ich als kleine Belohnung verwenden 🙂

5. März

Auf der Autofahrt spielte der eingestellte Sender die aktuellen Charts. Platz 1 fand ich so furchtbar, dass ich durch die Sender wanderte. Schließlich blieb ich bei Klassikradio hängen. Gerade als ich ankam, wurde ein Stück gespielt, das ich sehr lange nicht mehr gehört hatte. Dank Senderplaylist habe ich es als das Intermezzo identifizieren können

5. März

Das wird sich durch die Ablenkung an der Arbeit in Grenzen halten. Mehr macht mir eine Müdigkeit zu schaffen. Abends habe ich noch, obwohl ich bereits müde war, die Cavalleria rusticana angesehen auf Youtube. Bis zum Ende habe ich sie schließlich auch nicht geschafft.

5. März

Abends hat wieder jemand Geburtstag gefeiert und Kuchen mitgebracht. Ich hatte zwar Abstand gehalten, aber eine Dame, mit der ich mich unterhalten habe, hat danach gerochen. Leider konnte ich auch nichts einpacken davon. Und jetzt gerade habe ich auch Hunger.

5. März

Ja, es ist doch noch einer geworden, aber so leicht wie die vergangenen war er nicht.

5. März

Heute morgen, nach meinem gestrigen, 116. Fastentag.

5. März

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5. März

Ich glaube, es wird tatsächlich ein Fastentag: Es gab Salat mit Scampi! Für ein Abendessen bleiben noch knapp 200 kcal. Und wenn es doch keiner werden sollte, dann ist auch das gut. Ich hoffe, ich bereue nicht, dass ich hier entgegen einer meiner selbstaufgestellten Blog-Regel Essen bezeichnet habe.

4. März

Am Wochenende war ich in einer fremden Stadt zum Tanzen. Ein Bekannter berichtete mir gestern, ich habe dort großen Eindruck hinterlassen. Ich habe dann aber doch zurückgefragt, ob der Eindruck denn nicht nur groß, sondern auch gut gewesen sei. Aber „natürlich“ lautete die prompte Antwort 🙂

4. März

Eine Kollegin bemerkte vor einigen Tagen, dass ich richtig anfange zu strahlen, wenn ich vom Tanzen erzähle.

4. März

Derzeit verwende ich nahezu meine gesamte Freizeit zum Tanzen.

4. März

Jetzt muss ich aber erst einmal diesen einen Segelschein machen. Und ich wollte mich auch mal im Videoschnitt ausprobieren. Alles Dinge, die Zeit benötigen.

4. März

Und sogar mutige Hypothesen auf Plausibilität prüfen und die Grenzen der heute verfügbaren Erkenntnisse mit meinem Verstand erkennen kann.

4. März

Aber ich sollte und würde mich gerne damit näher beschäftigen. So intensiv, dass ich die Zusammenhänge auch auf molekularer Ebene verstehe.

4. März

Ich bin aber weder Medizinerin, noch Biologin oder Chemikerin. Mein Wissen über Stoffwechsel baut im Wesentlichen auf meinem Biologie-Schulunterricht auf, der schon sehr lange zurückliegt.

4. März

Vielleicht rede ich es mir ein oder nehme es gerne als Erklärung her, dass ein Enzym für die Ketose besser verfügbar ist, wenn die letzte Ketose und der letzte Fastentag nicht so lange zurückliegen.

4. März

Aber vielleicht fällt mir 6:1 sogar schwerer als 5:2.

4. März

Vielleicht würde ich auch deswegen inzwischen mal ganz gerne auf 6:1 umstellen.

4. März

Das empfinde ich noch heute so.

4. März

Das erschreckte mich damals und ich empfand es als unattraktive Perspektive für mich.

4. März

Ich hatte irgendwann mal einen Beitrag gelesen (es war ein Kommentar zu einem Warrior-Blog, wenn ich mich richtig erinnere), in der eine Frau berichtete, dass sie 10in2 seit mehr als anderthalb Jahren mache.

4. März

Ja, die Zeit rennt.

4. März

Sie schreibt: „Du bist die einzige( jedenfalls die ich gefunden habe) die so konsequent durchgehalten hat und nach wie vor über sich berichtet.“

4. März

Bei nächster Gelegenheit muss ich mir endlich mal die entsprechenden Funktionen bei WordPress ansehen.

4. März

Das ist schön, wenn so ein nettes Feedback kommt.

4. März

Außerdem habe ich einen Kommentar zu meiner letzten WordPress-Sicherung erhalten.

4. März

Und schon ein nettes Gespräch mit Kollegen geführt.

4. März

Ich habe soeben die erste Massage wegen der Rippenprellung erhalten. Das hat soooo gut getan.

4. März

Ich bin gut gelaunt. Es ist sonnig draußen.

4. März

Mein zweiter Kaffee heute ist jetzt erst einmal schwarz geblieben.

4. März

Nun ja, vielleicht klappt es ja sogar heute, je nachdem, was es heute in der Kantine gibt.

4. März

Wann werde ich mich endlich trauen, tatsächlich auf 6:1 umzustellen?

4. März

wegen des Schwungs … das hatten wir schon mehrfach 🙂

4. März

Es wäre mein 116.

4. März

Ich überlege, schon wieder einen 2. Fastentag zu machen.

4. März

Tendenz ganz leicht nach unten zur 60.

4. März

Ach, ich mag meine alte Skala 🙂

4. März

. . 60 | . . . ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

4. März

Den es zu meiden gilt.

2. März

Den Ort zu sehen, zu dem man nicht zurück möchte.

2. März

Aber trotzdem zu sehen, dass man auch dort schon einmal war.

2. März

Weil es schon auch motiviert, die 80 noch zu sehen und dass sie so weit weg ist!!

2. März

Bin aber noch nicht sicher, ob ich es so beibehalten möchte.

2. März

So wäre nun mein ursprüngliches Ziel von 66 am rechten Rand und die 62 genau in der Mitte.

2. März

. . 60 | . . . ‚ .

2. März

Aber die 70 sieht so auch schlimm aus. Eigentlich sogar noch schlimmer.

2. März

Das sähe dann so aus für heute.

2. März

. . 60 | . . . ‚ . . . . 70 . .

2. März

z. B. alles jenseits der 72 weglasse

2. März

Ich überlege, ob ich mal die Gewichtsskala wieder anpasse.

2. März

Toll finde ich die Skala dort. Ja, mit BMI von 29 habe ich angefangen!!

2. März

Aber die Übersicht habe ich, wenn ich auf den Gruppenfeed sehe, denn dort bin ich offenbar die einzige, die Einträge macht.

2. März

Nachträglich kann ich das leider nicht mehr.

2. März

Aber nicht mitgesichert, damit er in meinem normalen Feed auftaucht, muss ich beide Feeds auswählen.

2. März

Den hatte ich immer mal wieder in der Friendfeed-Gruppe festgehalten. (http://friendfeed.com/the-5-2…)

2. März

BMI

2. März

|22 . . 23 . . 24 . . 25 . . 26 . . 27 . . 28 . . 29

2. März

Daher auch heute ein Fastentag.

2. März

Aber das gehört auch dazu: Gewichthalten mit 6:1.

2. März

Deutlich drunter.

2. März

Unter meinem Zielgewicht. Sogar unter dem, das ich später nacherkoren hatte. (https://fitgewichtet.wordpress.com/2014…) (http://friendfeed.com/fitgewi…) (http://friendfeed.com/fitgewi…)

2. März

Nach mehreren Tagen Reisen und Schmausen ein super gutes Ausgangsgewicht.

2. März

heute morgen, an meinem 115. Fastentag

2. März

mit leichter Tendenz zur 60

2. März

. . 60 | . . . ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

2. März

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