Sicherung Dezember 2014

Aber der Spruch tröstet mich trotzdem gerade etwas.

Mit dem Spruch habe ich ein kleines Problem, denn Liebe legt es gerade nicht darauf an, dass sie sich lohnt.

31. Dezember

Auf Facebook war letztens ein Spruch: „Liebe bedeutet nicht, dass es immer einfach ist. Liebe bedeutet aber, dass es die Mühe wert ist.“

31. Dezember

Daher habe ich ihn heute morgen noch einmal angesprochen. Als ich danach die SMS geschrieben habe, um ihr abzusagen, konnte ich sogar Tränen nicht zurückhalten. Es ist ein richtig schwerer Verzicht. Ihm zuliebe.

31. Dezember

Es ist mir sehr schwer gefallen. Zwar hatte ich nicht zugesagt, aber habe irgendwie bis heute morgen noch gehofft, dass ich dort sein könnte. Allerdings hat mein Mann überhaupt keine Lust darauf. Ich kann ihn verstehen. Dass ich so sehr daran hänge, ist mir aber im Laufe der Nacht noch einmal bewusst geworden.

31. Dezember

Ich bin gerade ziemlich traurig. Ich habe einer Bekannten, die in einem kleinen Dorf in den Bergen, ca. 1 Autostunde entfernt, einen Tanzabend organisiert, mit drei hervorragenden Musikern und einer kleinen Einführung in schwedische Volkstänze, absagen müssen.

31. Dezember

Ich habe schlecht geschlafen.

31. Dezember

Es wäre der erste im neuen Jahr, der 99. insgesamt. Mal sehen.

31. Dezember

Ich überlege, morgen einen weiteren Fastentag einzulegen.

31. Dezember

Heute morgen.

31. Dezember

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31. Dezember

Nach diesem Tag hatte ich daher mehrere Tage die geringer dosierten Tabletten genommen. Heute nun habe ich wieder dieses Zittern, wesentlich schwächer und von außen wohl kaum wahrnehmbar, für mich aber trotzdem unangenehm und eine Warnung: Heute morgen hatte ich wieder eine der höher dosierten Tabletten genommen.

29. Dezember

Ich bin nicht sicher, ob ich es letztens an jenem betreffenden Tag bereits hier geschrieben habe: Nachmittags hatte ich ein unerklärliches Zittern in den Händen und eine innere Unruhe. Es könnte an einer zu hohen Thyroxin-Dosis liegen.

29. Dezember

Am 26. war ich abends im Kino mit meinem Mann in dem Film „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, über Stephen Hawkings. Ein passender Film für den zweiten Weihnachtstagabend, dazu noch am Tag des Heiligen Stefanus 🙂

29. Dezember

Und mir zum Abschluss den Film „Der Vorleser“ gegönnt. Ich sehe sehr selten fern. Allerdings fand ich den Film verstörend. Aber das darf Kunst sein, verstörend.

29. Dezember

Abends habe ich zu Hause noch Schreibtischkram erledigt.

29. Dezember

Es hat gut geklappt. Mit meinem Mann habe ich einen ausgiebigen Spaziergang durch den Schnee gemacht. So viel Sonne.

29. Dezember

Dem ersten, den ich gemacht habe an einem Tag, an dem ich nicht arbeiten musste.

29. Dezember

Heute morgen nach meinem gestrigen, 98. Fastentag.

29. Dezember

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29. Dezember

Gestern hat es kräftig geschneit. Heute ich es sonnig. Super Wetter für einen ausgiebigen Winterspaziergang.

28. Dezember

Es ist der 98.

28. Dezember

So will ich es tatsächlich wagen: Einen Fastentag zu Hause mit meinen Liebsten.

28. Dezember

mit Tendenz zur 63 hatte ich nun heute morgen auf der Waage

28. Dezember

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28. Dezember

Bereits gestern abend hatte ich Lust auf einen weiteren Fastentag.

28. Dezember

Und noch zwei weitere Tage geschlemmt.

28. Dezember

Einen schönen Heiligabend mit Mann und Sohn und einen wunderbaren Weihnachtsfeiertag mit meinen Eltern und Geschwistern habe ich erlebt.

28. Dezember

hatte ich auch am 24. morgens

28. Dezember

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28. Dezember

Der behördliche Weihnachtsfrieden macht Sinn in einer christlichen und humanistischen Gesellschaft. Es wird jedem Menschen eine Zeit zugestanden, in der er zur Ruhe kommen kann und nichts Bedrohliches befürchten muss.

23. Dezember

Ich bin mit einer gegen mich gerichteten aggressiven Vorgehensweise überrascht worden. Das fördert auch das Gefühl von Unsicherheit. Alle diese negativen Gefühle wünscht man gewöhnlich niemandem für das Fest, sondern gönnt Ruhe und Vorfreude. Hassgefühle passen nicht zum Fest der Liebe und Versöhnung.

23. Dezember

Ja, ich bin richtig wütend und verärgert. Gleichzeitig fühle ich mich auch etwas ohnmächtig angesichts der Demütigung, die ich dabei empfinde. Auch Erleichterung, dass mir die KfW nicht wirklich etwas anhaben kann. Aber die Wut überwiegt.

23. Dezember

Ich halte es für völlig unsensibel und verantwortungslos, in dieser Weise gegenüber friedliebenden Menschen vorzugehen, die irgendwann mal ein Darlehen benötigt haben, um eine ihren Fähigkeiten adäquate Ausbildung erhalten zu können.

23. Dezember

Solches Verhalten ist überheblich, unterdrückend und demütigend. Es gehört richtigerweise sanktioniert. Wieso kann die KfW sich so etwas erlauben? Zum Glück bin ich momentan sehr stabil. Ich war trotzdem froh, dass ich gestern abend tanzen gehen konnte.

23. Dezember

Da das Ende des Jahres vor der Tür steht, hatte ich den Vorgang ohnehin schon auf Wiedervorlage und die Akte obenauf auf dem Schreibtisch. Zwei Tage vor Heiligabend überraschend ein Schreiben vom Gerichtsvollzieher wegen so einem Kickifax zu bekommen, empfinde ich aber mehr als dreist.

23. Dezember

Wegen eines Fachrichtungswechsels im Studium war ich für einige Semester mit Volldarlehen gefördert worden. Bis auf einen Betrag von 250 € hatte ich alles zurückgezahlt, den größten Batzen vor zwei Jahren, einen weiteren Betrag vergangenes Jahr, jeweils kurz vor Jahresschluss. Kosten von 250 € waren nun noch offen gewesen.

23. Dezember

Geärgert habe ich mich abends über einen Brief vom Gerichtsvollzieher. Den hat die KfW geschickt. 2 Tage vor Heiligabend. Haben die keinen Anstand? Kennen die keinen Weihnachtsfrieden?

23. Dezember

Der Fastentag lief gestern sehr gut. Ich habe keinen Hunger verspürt. Abends bin ich aber genau an die 500 kcal herangekommen. Da ich immer ein wenig großzügig kalkuliere, gehe ich davon aus, dass ich nicht über 500 kcal gekommen bin, kann es aber auch nicht ganz sicher ausschließen. Falls ich darüber lag, dann nur ein wenig.

23. Dezember

Wäre schön, wenn ich es an den Festtagen schaffe, ein paar nette Worte für Emma zu formulieren. Sie hat auch mal wieder gepostet: http://5-2-diet.de/2014…

23. Dezember

Wäre ja auch schlimm genug, wenn wir beide schlechte Laune haben.

23. Dezember

Und dann stelle ich mir vor, wie sich das anschließend insgesamt negativ auf meine Fastendisziplin auswirken könnte.

23. Dezember

Und gehe irgendwie davon aus, dass das schief geht.

23. Dezember

Ich spiele mit dem Gedanken, meinen Mann zu motivieren, einen Fastentag mit mir zusammen zu machen.

23. Dezember

Es ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der letzte Fastentag in diesem Jahr.

23. Dezember

Heute morgen, nach meinem gestrigen, 97. Fastentag.

23. Dezember

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23. Dezember

Insofern ist es schon gut, dass er geschrieben hat. Da ich nun leichter den Mut dazu aufbringen werde.

22. Dezember

Was er mit seinem kleinen Geschenk und dem Brief erreicht hat: dass ich auf ihn zugehen werde, falls wir uns mal wieder begegnen sollten, und ihn fragen werde, ob ich seinen Brief richtig verstanden habe und er mit mir einen der nächsten Tänze tanzt.

22. Dezember

Wenn man seinen jetzigen als Antwort auf meinen damaligen versteht, dann ist es schon das Angebot eines gemeinsamen Tanzens, eine Art Versöhnungsangebot oder Trost. Trotzdem fällt es mir schwer, Zeit und Kraft aufzubringen, um ihm in der Ferne zu antworten. Das Warten auf eine Antwort wäre unerträglich.

Und die Antwort würde wiederum Quellen von Unklarheiten und Missverständnissen bergen. Ein mühseliges Hin und Her nach sich ziehen.

22. Dezember

Ich habe gerade noch einmal meinen Abschiedsbrief an ihn gelesen, in dem ich ihn gebeten hatte, keine E-Mails mehr zu schreiben und nach welchem ich tatsächlich nichts mehr von ihm vernommen habe.

22. Dezember

Wahrscheinlich kommt es auf die Musik und auf die Alternativen an 😉

22. Dezember

Ich bin inzwischen nicht einmal mehr sicher, ob ich überhaupt noch mit ihm tanzen möchte.

22. Dezember

Mit diesen bescheuerten Zweifeln möchte ich mich nicht weiter beschäftigen müssen.

22. Dezember

Was soll das? Frage ich mich. Diese Frage drückt Unverständnis aus. Und Unsicherheit. Auch Ablehnung, aber auch Interesse. Zumindest an einer Antwort.

22. Dezember

Reagiert habe ich nun noch nicht darauf. Vielleicht schaffe ich es an den Feiertagen. Wenn nicht, dann vielleicht im neuen Jahr. Er verunsichert mich und ich möchte es hinsichtlich jeder Korrespondenz außerhalb des Tanzens bei unserem Abschied belassen.

22. Dezember

Das heißt ja nun nicht zwingend, dass er gerne mit mir tanzen möchte.

22. Dezember

Als Schlusssatz hat er geschrieben „Bis irgendwann mal auf der Tanzfläche“

22. Dezember

Von einem dieser Abende gibt es auch hier eine kurze Notiz: http://friendfeed.com/fitgewi… und http://friendfeed.com/fitgewi…

22. Dezember

Ich hatte nicht mit ihm gerechnet und wegen unseres bereits Wochen zurückliegenden Abschieds ihn auch nicht vermisst, sondern im Gegenteil sogar jeweils einen anderen guten Tanzpartner bei diesen Veranstaltungen kennengelernt.

22. Dezember

Dann habe ich den Brief von dem anderen (aus Frühjahr und Sommer) noch einmal gelesen. Er erklärt sein Bedauern, dass er zu zwei Tanzveranstaltungen, von welchen er wusste, dass ich hingehen würde, (die aber auch nicht gerade bei ihm um die Ecke liegen,) nicht kommen konnte.

22. Dezember

Wir haben schon einige wenige Tangos zusammen getanzt, allein die haben schon Spaß mit ihm gemacht. Und Lust auf mehr davon.

22. Dezember

Mein Wunschtanzpartner am Freitag hat gesagt, er könne mir Tango beibringen.

22. Dezember

Ich bin ein echter Morgenmuffel.

22. Dezember

Das ärgert mich gewaltig.

22. Dezember

Und im Laufe des gesamten restlichen Tages fehlt mir dann diese Stunde Schlaf.

22. Dezember

Ich schaffe es dann regelmäßig nicht mehr, noch einmal einzuschlafen.

22. Dezember

Mein Mann hat wieder einmal vergessen, seinen Wecker auszuschalten, obwohl er Urlaub hat.

22. Dezember

Ich bin wohl auch nicht ganz fit.

22. Dezember

Ich fühle mich erschöpft.

22. Dezember

Mit Tendenz zur 62. Heute morgen, an meinem 97. Fastentag.

22. Dezember

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22. Dezember

Gestern morgen.

22. Dezember

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22. Dezember

Ich habe es gerade noch mal spontan getestet: Es passt mir nun auch wieder das Kleid, das ich getragen habe, als ich meinen Mann kennengelernt habe, 1995 war das.

20. Dezember

Er kam übrigens gestern sehr spät, aber das Tanzen war dann mit ihm wieder wunderschön.

20. Dezember

Aber einen Tag nach dem Fastentag darf es schon auch mal ein kg unter meinem Zielgewicht sein 🙂

20. Dezember

Die 61 müssen sich nicht festigen. 62 kg bleiben mein Zielgewicht.

20. Dezember

Damit bin ich auch auf der BMI-Skala an meinem Ziel angelangt. (http://friendfeed.com/the-5-2…)

20. Dezember

Die 61 kg sind heute Premiere.

20. Dezember

Mitten drauf.

20. Dezember

Heute morgen, nach meinem gestrigen, 96. Fastentag.

20. Dezember

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20. Dezember

Es passt zu meinem Lieblingssatz: „Dosis fecit venenum“, von Paracelsus.

19. Dezember

„Zu wenig und zu viel ist des Teufels Spiel“, steht auf einem Kalenderblatt. Quelle: Sprichwort aus Deutschland.

19. Dezember

Das Unangenehme gehört zu einer gesunden Balance dazu.

19. Dezember

Ein wenig mehr Gelassenheit wünsche ich mir noch für mich.

19. Dezember

Das ist Hoffnung.

19. Dezember

Upps, das ist Mut.

19. Dezember

Nicht nur auszuhalten.

19. Dezember

Und dass ich genügend Kraft habe, das Unangenehme zu bewältigen.

19. Dezember

Dass ich das Gute finde und für mich passend und wertvoll annehme.

19. Dezember

Die Angst vor Enttäuschung hat mir der gestrige Brief allerdings eher genommen. Er hat mir das Gefühl gegeben, das alles seine Zeit und seinen Raum hat und dass ich vermutlich damit umgehen werde können, wie immer es auch komme.

19. Dezember

Ich würde gerne wieder mit ihm tanzen und habe die Rückmeldung, dass auch er mit mir tanzen möchte. Allerdings schwingt zugleich die Angst vor einer Enttäuschung mit. Es wird leider nicht mehr ganz so unbefangen sein können wie es vergangene Woche war, als wir uns noch überhaupt nicht kannten.

19. Dezember

Nun war da am vergangenen Freitag dieser junge Mann, der mich deswegen an ihn erinnert hat, weil es auch ein besonderer Genuss war, mit ihm zu tanzen.

19. Dezember

Und eigentlich war ich dankbar dafür, dass ich mit diesem Abstand und in dieser Situation auf ihn angesprochen und an ihn erinnert wurde und dass ich meine Trauer und unseren Konflikt auf diese Weise mitkommunizieren konnte.

19. Dezember

Ich hatte geantwortet: „Aber der tanzt nicht mehr mit mir, weil es mir nur um das Tanzen geht und er mehr möchte“, und habe mich zugleich gewundert, mit welcher gelassenen Ehrlichkeit und emotionalem Abstand beiden gegenüber ich das gesagt habe.

19. Dezember

Einer der Mittänzer in zwei meiner Gruppen hatte mich auf einer der Weihnachtsfeiern angesprochen, dass ich doch (statt seiner) einen so guten Tanzpartner habe und meinte ihn.

19. Dezember

Vielleicht verstehe ich ihn auch falsch. Vielleicht hat er geschrieben von einem Wiedersehen auf der Tanzfläche, ohne zu meinen, dass wir dort miteinander tanzen. Dann würde ich mir Hoffnungen machen auf ein schönes gemeinsames Tanzen und dann bitter enttäuscht werden. Ich muss mir diese Formulierung noch einmal etwas genauer ansehen.

19. Dezember

So bin ich nun unschlüssig, wie ich mit diesem Brief umgehen soll.

19. Dezember

Er wusste, dass er mir damit wehtun würde. Er wusste vielleicht auch, dass mir seine Kommentierung unserer Korrespondenz nicht gefallen würde. Allein schon deshalb, weil es mich in eine bewertete Rolle verweist, mich zum Objekt macht.

19. Dezember

Und er hatte bei einer Tanzveranstaltung plötzlich nicht mehr mit mir getanzt.

19. Dezember

Denn ich war durchaus auch verärgert über ihn. Er hatte einer gemeinsamen Bekannten von seinen Hoffnungen und sogar Teilen unserer Korrespondenz berichtet. Und er hatte ein Telefonat kommentiert. Sehr abgekürzt und insbesondere dabei den Begriff „Betroffenheitscharakter“ verwendet.

19. Dezember

Vielleicht auch doch, aber ich hätte mich noch mit meinen Gefühlen beschäftigen können bei meiner Entscheidung, ob ich den Brief öffne oder nicht. Was bei mir geblieben ist an Gefühlen und was verschwunden.

19. Dezember

Vielleicht hätte ich den Brief nicht aufgemacht, wenn ich an ihn als Absender gedacht hätte. Aber die Handschrift kam mir nicht bekannt vor.

19. Dezember

Ein Nachbar, der zufällig vorbeikam, als ich in den Briefkasten sah und den ich darauf ansprach, sagte, dass wohl nichts Schlimmes drin sein werde.

19. Dezember

Der Brief trug keinen Absender und auch der Poststempel vermochte nicht anzudeuten, woher der Brief kam.

19. Dezember

Dieser Satz ist das schönste Weihnachtsgeschenk, das ich bekommen könnte. Es klingt wie das Angebot einer „Versöhnung“, einem Versprechen an meine Seele, dass sie wieder fliegen wird können. Viel schöner als das, was er als kleine Gabe dazu gelegt hatte.

19. Dezember

Nun kam gestern dieser Brief. Und er klang so, dass er sich freuen würde, mal wieder mit mir tanzen zu können.

19. Dezember

Vergangenen Freitag hatte ich beim Tanzen zum ersten Mal wieder ein Gefühl, das annähernd so schön war wie das beim Tanzen mit ihm.

19. Dezember

Daran hat er sich gehalten. Trotzdem habe ich immer wieder an ihn denken müssen, insbesondere, wenn ich an Orten vorbeigekommen bin, wo wir miteinander getanzt oder gequatscht hatten und wo ich mich nicht so häufig aufhalte.

19. Dezember

Anschließend hatte er mir noch eine E-Mail geschrieben, woraufhin ich ihn darum gebeten habe, mir keine E-Mails mehr zu schreiben.

19. Dezember

Es war im Juli, als wir uns verabschiedet haben. Der Abschied ist mir wirklich schwer gefallen.

19. Dezember

Vielleicht bin ich auch daher nicht an die Orte zum Tanzen gekommen, wo er gewöhnlich unterwegs ist.

19. Dezember

Mir war klar und ist klar, dass es mir weh tun würde, wenn er nicht mit mir tanzt.

19. Dezember

Auf die Flirtelei habe ich mich auch nur deshalb einlassen können, weil er weiter weg wohnt und mir klar war, dass man sich daher gut aus dem Weg gehen konnte, wenn man sauer aufeinander sein würde.

19. Dezember

Sauer war er wohl vermutlich deshalb, weil ich ihm das nicht eher gesagt habe. Ich kann es verstehen, aber ich habe so unglaublich gerne mit ihm getanzt und hatte wohl schon Ahnungen, dass er das Tanzen mit mir sein lassen würde, wenn ich als „Frau für die nächsten 30 Jahre“ nicht mehr in Frage komme.

19. Dezember

Er sucht(e) seine „Frau für die nächsten 30 Jahre“. Nachdem wir uns einige Wochen im Frühjahr und Sommer dieses Jahres beim Tanzen getroffen haben, hatte er wohl Hoffnungen, dass ich das sein könnte, und war wohl sauer, als ich ihm gesagt habe, dass ich verheiratet bin, glücklich.

19. Dezember

Gestern habe ich einen Brief erhalten. Von meinem Traumtanzpartner. Älter als ich, aber beim Tanzen zum Dahinschmelzen. So etwas Leichtes, so ein Aufgehen in der Musik, in Raum und Zeit. Ein Gefühl von Unendlichkeit, die Seele fliegt …

19. Dezember

Und nun bin ich aufgeregt, wie das heute abend mit dem neuen und jungen klappt.

19. Dezember

Allerdings ist er etliche Jahre jünger als ich. Trotzdem hat er mir seine E-Mail-Adresse gegeben, als ich ihn darum gebeten habe. Mein gewohnter Standard/Latein-Wunschpartner kann nämlich heute nicht.

19. Dezember

Vergangene Woche Freitag habe ich einen Tänzer kennengelernt, von dem ich begeistert war.

19. Dezember

Ich freue mich auf das Tanzen heute abend, aber mit gemischten Gefühlen.

19. Dezember

mit Tendenz zur 62, heute morgen, an meinem 96. Fastentag.

19. Dezember

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19. Dezember

Da gibt es andere Prioritäten: gemeinsame Zeit mit meinen Liebsten.

18. Dezember

Ich sollte den Urlaub wirklich nicht danach planen, wie ich zwischendrin Fastentage machen kann.

18. Dezember

Und finde diesen Gedanken zugleich dumm.

18. Dezember

Da überlege ich noch, ob ich den 29. keinen Urlaub nehme, weil ich dann Fastentag machen kann. Genauso wie am 2. Januar.

18. Dezember

Die Urlaubsplanung habe ich noch nicht abgeschlossen. 3 Tage habe ich noch für 2014, er muss in diesem Jahr angetreten werden.

18. Dezember

Dass ich das morgen nicht vergesse.

18. Dezember

Mannomann, wie wenig ich mir zutraue, dass ich das morgen schaffe.

18. Dezember

Also passt morgen optimal.

18. Dezember

Aber morgen passt einfach besser: Ich kann abends tanzen. Und Samstag kann ich ausschlafen und habe abends eine Weihnachtsfeier. Und heute abend gibt es so wie gestern und vorgestern.

18. Dezember

Es fällt mir schwer, nicht zu schreiben, an meinem 96. Fastentag, sondern diesen auf morgen zu verschieben.

18. Dezember

Heute morgen.

18. Dezember

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18. Dezember

Die Sache mit dem Arbeitgeberwechsel meines Mannes hat sich erst einmal erledigt. Ich fühle mich erleichtert. Sagen tue ich ihm das nicht so deutlich, ich möchte ihn nicht zu sehr mit meinen eigenen Wünschen beeinflussen. Ich hätte mich auch auf den Wechsel einlassen können.

17. Dezember

Trotzdem tut es gut, dass die Zeit und Sorgfalt, die ich in meiner Freizeit gerne dafür einsetze, von der Gruppe geschätzt wird.

17. Dezember

Das Gestalten des Internetauftritts ist ein Hobby. Damit kann ich mich sowohl technisch fortbilden als auch künstlerisch austoben 🙂

17. Dezember

… und den Rest kosten. Jetzt.

17. Dezember

Ein bisschen was als Vorrat für magere Zeiten zurücklegen …

17. Dezember

Es ist Erntezeit.

17. Dezember

Es ist doch viel besser, jetzt viel positives Feedback zu bekommen als überhaupt keines.

17. Dezember

Und später daran erinnern und aus dieser Erinnerung Kraft schöpfen.

17. Dezember

Jetzt einfach intensiv genießen.

17. Dezember

Aber das ich jetzt so viel auf einmal bekomme, muss ja nicht heißen, dass ich in 2015 keines mehr bekomme.

17. Dezember

Ich wünschte, man könnte das etwas verteilen, so dass ich in 2015 auch noch etwas bekomme.

17. Dezember

Oh, tut das gut. So viel positives Feedback.

17. Dezember

Und gestern habe ich anlässlich der Weihnachtsfeier der dienstäglichen Tanzgruppe für mich ebenso überraschend ein Dankeschön für den Aufbau und die Pflege unseres Internetauftritts erhalten.

17. Dezember

Am Montagabend bin ich schon wieder lautstark und überschwänglich vor einer Tanzgruppe als die beste Tänzerin hervorgehoben worden, diesmal von einer Griechin!

17. Dezember

Und heute morgen.

17. Dezember

Gestern morgen, nach meinem montäglichen Fastentag, dem 95. insgesamt.

17. Dezember

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17. Dezember

Heute ist es sonnig und frühlingshaft mild.

15. Dezember

Wochenende war erlebnisreich. Samstag abend ist mir das zum Tanzen unterwegs sein aber etwas zu viel geworden. Ich habe bemerkt, dass ich nicht den üblichen Spaß daran hatte, sondern mich eher nach Hause in mein Bett sehnte.

15. Dezember

Heute morgen, an meinem 95. Fastentag.

15. Dezember

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15. Dezember

Ich sollte mir das immer (!!) zur Angewohnheit machen für Essen, das mir portioniert gereicht wird. So dass es zum Ritual wird, so wie z. B. ein Tischgebet.

12. Dezember

Ich habe viel zu viel gegessen. Eigentlich möchte ich ja nicht über Essen sprechen. Ich habe gleich gedacht, man, ist das viel und ärgere mich nun (wieder einmal), dass ich nicht sofort das Essen in drei Portionen aufgeteilt habe, was auch nötige Pausen bewusst macht!

12. Dezember

Ein Kollege sagt gerade auf dem Flur zu mir: „Sie werden ja immer dünner!“ „Nein“, habe ich geantwortet. „Jetzt reicht’s“, erwidert er zurück, „da macht man sich ja noch Sorgen!“ Ich lache, wir wünschen uns ein schönes Wochenende und gehen beide in unsere Zimmer zurück.

12. Dezember

Ich habe abends dann noch auf das „Auffüllen“ verzichtet.

12. Dezember

Er war nicht schwer. Ich war zwar nicht tanzen, aber unterwegs in sehr angenehmer, sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch inspirierender Athmosphäre.

12. Dezember

Nach meinem gestrigen, 94. Fastentag.

12. Dezember

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12. Dezember

Es ist nasskaltes Wetter draußen, scheußlich. Und ich beschäftige mich gedanklich intensiv mit mir.

11. Dezember

Es ist aber klargestellt, dass er grundsätzlich (und unter welchen Umständen) zu einem gemeinsamen Kind bereit ist.

11. Dezember

Zumal, wenn es nicht klappen sollte, wenigstens ich einer Erwerbstätigkeit nachgehe, die unser beider Lebensunterhalt, wenn auch bescheiden, einzubringen vermag.

11. Dezember

Ohne Schwangerschaft festlegen auf den Ortswechsel möchte ich mich jedoch nicht.

11. Dezember

Ich würde aber eigentlich erst umziehen wollen, wenn ich schwanger bin, zumindest derzeit. Vorher könnte man sich schon mal nach einer passenden Stelle für mich dort umsehen.

11. Dezember

Irgendwie möchte ich aber etwas ändern, habe ich wiedereinmal Lust auf Neues.

11. Dezember

Ich glaube, ich kann und will noch gar nicht so recht wahrhaben, welche erheblichen Auswirkungen sein Arbeitgeberwechsel auf mein Leben haben würde.

11. Dezember

Gestern oder vorgestern sprachen wir noch einmal am Telefon darüber: „Erinnerst Du Dich, was ich gesagt habe?“ Er: „Ja, dann gibt’s drei Kinder.“ (oder so ähnlich) Ich: „Nicht mehr als zwei.“

11. Dezember

Ich hatte ihm vor einigen Wochen gesagt, dass ich dazu grundsätzlich bereit wäre, aber: Wenn schon abhängig, dann radikal und konsequent: Dann versuchen wir es mit einem gemeinsamen Kind!

11. Dezember

Falls er wechselt, möchte er nicht mehr wochenendlich so weit pendeln müssen und möchte, dass wir dorthin ziehen, wo sein Arbeitgeber ist.

11. Dezember

Mein Mann überlegt, ob er seine Arbeitsstelle wechselt. Eine wirklich schwierige Entscheidung.

11. Dezember

Muss ich dann noch in meinem Gewichtsbüchlein zu Hause nachtragen.

11. Dezember

Nun habe ich es doch getan: Ich habe mir nur das genommen, was für einen Fastentag üblich ist. Daher nun heute bereits mein 94. Fastentag.

11. Dezember

Möglicherweise ist es morgen schwieriger, wieder in die Ketose hineinzukommen, als heute, da die letzte heute weniger lange zurückliegt als morgen.

11. Dezember

Es wäre mein 94. Fastentag.

11. Dezember

Trotzdem fällt es mir schwer und ich möchte ihn eher heute als morgen „hinter mich bringen“.

11. Dezember

Ich kann am Samstagmorgen länger dieses Gefühl genießen, diese wohlige Wärme, wenn der Körper seinen Stoffwechsel umgestellt hat (Ketose vermutlich).

11. Dezember

Ich kann heute entspannter Schreibtischkram erledigen, da ist einiges liegengeblieben.

11. Dezember

Morgen passt gut. Ich kann tanzen, mein Wunschpartner hat gestern abend zugesagt.

11. Dezember

Es fällt mir noch immer schwer.

11. Dezember

Es ist mir schwer gefallen, den Fastentag auf morgen zu verschieben.

11. Dezember

Heute morgen, mit leichter Tendenz zur 62.

11. Dezember

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11. Dezember

Es fiel mir nicht allzu schwer. Allerdings muss ich einräumen, dass mir das Tanzen nicht so viel Spaß gemacht hat wie an den sonstigen Dienstagabenden.

10. Dezember

Heute morgen, nach meinem gestrigen, 93. Fastentag.

10. Dezember

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10. Dezember

Ich habe übrigens etwas sehr Seltsames geträumt: Ich war unterwegs und habe dort spontan jemanden geheiratet und dann bemerkt, dass ich den Daheimgebliebenen nun ja nicht mehr so ohne weiteres heiraten kann. Dass ich für einen kurzen Moment jemanden, der mir wichtig ist, glatt vergessen habe. Dann bin ich zum Glück aufgewacht.

9. Dezember

Oje, ich habe Kopfschmerzen. Das Licht kam mir so grell vor heute morgen. Da ich ohnehin fast nur am Bildschirm gearbeitet habe, habe ich es erst einmal aus gelassen. Ob ich deswegen nun die Kopfschmerzen habe?

9. Dezember

Schlafen ging etwas besser in der Nacht davor. Vermutlich wegen des ausgelassenen Tanzens bis nach Mitternacht.

9. Dezember

Ich habe aber auch zwei Tage lang wirklich üppig geschmaust.

9. Dezember

Der gestrige Tag war schon recht schön.

9. Dezember

So ganz leicht fällt mir das heute morgen nicht.

9. Dezember

Ja, die fetten Tage sind erst einmal vorbei.

9. Dezember

Heute morgen, mitten drauf, mit Schlafkleidung, an meinem 93. Fastentag.

9. Dezember

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9. Dezember

Es ist zwar kalt, aber sonnig. Das Wochenende war nett und ich habe auch einiges geschafft.

8. Dezember

Ich bin gegen fünf Uhr aufgewacht und habe etwa eine Stunde gebraucht, bis ich wieder einschlafen konnte, das hatte ich schon lange nicht mehr.

8. Dezember

Ich werde auch diese Woche noch schaffen 🙂

8. Dezember

Daher erst morgen.

8. Dezember

Eigentlich wäre heute Fastentag, aber nein, heute geht nicht, heute ist Weihnachtsfeier in der Montagstanzgruppe.

8. Dezember

Gestern war Familienfeier, mit üppigem Essen und so.

8. Dezember

Heute morgen, mit Tendenz zur 63, aber nur nackend, mit Schlafkleidung sind es sogar fast 65!

8. Dezember

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8. Dezember

Heute morgen, nach meinem gestrigen Nichtfastentag. Die Tendenz zur 63 ist nur leicht.

6. Dezember

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6. Dezember

Ich hab’s getan: Ich habe mir einen Wunsch erfüllt und eine Nähmaschine gekauft. Die einfache Anfängermaschine von Singer, zum Lernen. Nun brauche ich noch einen Kurs.

5. Dezember

Irgendwie bin ich traurig. Ich sehe keinen bestimmten Grund, aber das Gefühl ist da.

5. Dezember

Trotzdem ist der „Belohntag“ eine sinnvolle Einrichtung.

5. Dezember

Ich weiß nicht so genau, mit was ich mich diesen Monat belohne. Eigentlich halte ich es auch nicht ganz so genau, sondern belohne mich auch zwischendurch.

5. Dezember

In meinem Terminkalender steht für heute „Gewicht halten belohnen“. (http://friendfeed.com/fitgewi… http://friendfeed.com/fitgewi… http://friendfeed.com/fitgewi…)

5. Dezember

Auch verstärkt der Anblick von untergewichtigen Mädchen an Fastentagen das eigene Hungergefühl.

5. Dezember

Ich kann kaum glauben, dass ich auch schon mal (und sogar in einem über mehrere Jahre dauernden Zeitraum) 4 kg weniger gewogen habe als jetzt.

5. Dezember

Ich sollte auch nicht weiter abnehmen, die Rippen treten schon leicht hervor.

5. Dezember

Morgens hatte ich bereits kurz über Magersüchtige gelesen, bin also in gewisser Weise sensibilisiert.

5. Dezember

Es waren zwei Mädchen in der Gruppe, die stark untergewichtig sind. Ich fand es interessant, dass diese sich aus den Schüsselchen am häufigsten „bedient“ haben.

5. Dezember

Es war nicht so ganz leicht. Ich war zwar unterwegs, aber in einer Gruppe, wo weniger Bewegung angesagt war und dazu Versuchungen angeboten wurden.

5. Dezember

mit Tendenz zur 61, heute morgen, nach meinem gestrigen, 92. Fastentag

5. Dezember

. . 60 . | . . ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

5. Dezember

und wegen dem jetzigen Schwung 🙂

4. Dezember

… wegen Vorwegnahme von Urlaubs- und Festzeiten …

4. Dezember

Ja, es ist entschieden.

4. Dezember

Heute morgen, an meinem 92. Fastentag.

4. Dezember

. . 60 . . | . ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

4. Dezember

Heute haben wir den ersten Schnee in diesem Winter.

3. Dezember

Immerhin habe ich im letzten halben Jahr doch noch 5 kg abgenommen. (https://fitgewichtet.wordpress.com/2014…)

3. Dezember

Heute morgen, nach meinem gestrigen Nichtfastentag.

3. Dezember

. . 60 . . .|. ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

3. Dezember

So ein schöner BMI: 22,22 🙂

2. Dezember

In 1996 (https://fitgewichtet.wordpress.com/2014…) hatte ich die letzten Eintragungen im November: 62 und 61 kg. Auch dieses Gewicht habe ich ja nun wieder erreicht. Und auch die 20 kg voll gemacht.

2. Dezember

Vor genau 15 Jahren hatte ich mir (damals auf der ersten Seite meines Heftchens), am 02.12.99, ein Gewicht von 61,5 kg notiert. Wow, dass ich nun doch wieder so nah dran bin!

2. Dezember

Er ist mir leicht gefallen.

2. Dezember

Klar und deutlich, sogar mit ganz leichter Tendenz zur 61: Heute morgen, nach meinem gestrigen 91. Fastentag.

2. Dezember

. . 60 . | . . ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

2. Dezember

Steuerkram ist dabei liegen geblieben. Der wird mich nun heute abend beschäftigen 😦

1. Dezember

2x auswärts zum Tanzen am Wochenende und gestern viel gekuschelt mit meinem Mann 🙂

1. Dezember

Ich bin leicht angeschlagen, fühle mich im Moment aber sehr erholt.

1. Dezember

Heute morgen, an meinem 91. Fastentag.

1. Dezember

. . 60 . . .|. ‚ . . . . 70 . . . . ‚ . . . . 80 . .

1. Dezember

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Ein Gedanke zu “Sicherung Dezember 2014

  1. Pingback: Sicherung Januar 2015 | fitgewichtet

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